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Krisiun - The Great Execution

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 28.10.2011 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2011

Typisch Krisiun und doch ganz anders. Mit „The Great Execution“ liefern Krisiun auf der einen Seite zwar einen Wutbrocken in altgedienter Tradition ab, dieser wird auf der anderen Seite aber ungemein durch zwei Gastmusiker bereichert, die man sich für diesen Silberling an Bord geholt hat. Diese wären Joao Gordo (Sänger der brasilianischen Hardcore-Punk-/Thrash-Crossover-Band Ratos de Porão) und Akustik-Gitarrist Marcello Caminha, der für die ersten akustischen Gitarrenklänge auf einem Krisiun-Album sorgt. Keine Sorge – aus Krisiun werden definitiv keine Weichspüler, doch die Einflüsse dieser Musiker bereichern „The Great Execution" ungemein. Ohne mit der Wimper zu zucken darf behauptet werden, dass „The Great Execution“ wohl das bislang abwechslungsreichste und komplexeste Album der Südamerikaner ist. Soviel zum Songwriting. Was darüber hinaus noch erwähnt werden muss, ist, dass Krisiun entgegen dem allgemeinen Trend hin zur Überproduktion ausschließlich analoges Equipment für die Aufnahmen dieses Silberlings verwendet haben. Dadurch ist es ihnen gelungen, einen warmen und organischen Sound zu erzeugen, der dem Album gut zu Gesicht steht, oder wie es die Band selbst ausdrückt: „Das Album hat einen einzigartigen und natürlichen Sound bekommen, der die Grenzen unseres Stils einmal mehr erschüttert“. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Allen Death-Metal Fans sei diese Langrille wärmstens ans Herz gelegt. (jb)

2011-10-25 Helldriver Magazine Typisch Krisiun und doch ganz anders. Mit „The Great Execution“ liefern Krisiun auf der einen Seite zwar einen Wutbrocken in altgedienter Tradition ab, dieser wird auf der anderen Seite aber ungemein durch zwei Gastmusiker bereichert, die man sich für diesen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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Review: Bloodshed, 2004 (rg)