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Jingo De Lunch - Live In Kreuzberg

Label: Nois-O-Lution / Indigo  •  VÖ-Datum: 16.09.2011 •  Genre: Punk / Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2011

Mit dem Comebackalbum "Land Of The Free-ks" haben sie sich nach über 15 Jahren Absenz letztes Jahr mit einem Paukenschlag zurückgemeldet und bewiesen, dass sie nichts verlernt und noch massig Daseinsberechtigung haben. Trotzdem braucht Livealben ja an sich kein Mensch. Aber nehmen wir es mal als Zeichen, dass die Band nach wie vor heiß ist und im Gespräch bleiben will. Zudem ist das hier nicht ein im Nachhinein noch dank Tonnen Overdubs auf Hochglanz poliertes Stück Pseudo-Livedokument. Nein, Jingo wären nicht Jingo, wenn das hier nicht "Gehört wie gespielt!" wäre, es gab wohl tatsächlich null Overdubs! Dabei brilliert besonders Sängerin Yvonne Ducksworth, die Gitarre zieht im Gegensatz zum sehr präsenten Bass leider dann doch etwas den Kürzeren. Die sechzehn Songs sind eine bunte Mischung aus Backkatalog (allerdings gänzlich ohne Songs von "B.Y.E" und vor allem "Underdog") und satten sieben Songs vom aktuellem Album – und das funktioniert prima mit den alten Krachern! Für alle, die im letzten November im Berliner Lido nicht dabei sein konnten, gibt es jetzt also die Möglichkeit, sich nachträglich etwas trösten zu lassen. (tj)

2011-10-03 Helldriver Magazine Mit dem Comebackalbum "Land Of The Free-ks" haben sie sich nach über 15 Jahren Absenz letztes Jahr mit einem Paukenschlag zurückgemeldet und bewiesen, dass sie nichts verlernt und noch massig Daseinsberechtigung haben. Trotzdem braucht Livealben ja an sich kein Mensch.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Land Of The Free-Ks, 2010 (tj)