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Bedouin Soundclash - Light The Horizon

Label: Rude Records  •  VÖ-Datum: 05.09.2011 •  Genre: Punk-Reggae  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2011

Bedouin Soundclash aus Toronto galten vor gar nicht allzu langer Zeit als jedermanns Liebling in der internationalen Punk Szene. Ihr 2005er Album „Sounding A Mosaic” stieß überall auf viel Gegenliebe und die ebenso charmante wie eigenständige Mischung aus Pop, Punk und Reggae schien einen Nerv zu treffen. Nach etlichen Touren erschien 2007 noch die Platte „Street Gospel“, danach wurde es ruhig um die Band. Drummer Pat Pengelly verließ das Trio und der Rest gönnte sich ebenfalls eine Pause. Erst 2010 rauften sich die Jungs mit dem neuen Drummer Sekou Lumumba zusammen und schrieben neue Songs. Das Ergebnis ist das neue Album „Light The Horizon“. Die Band erscheint darauf sehr viel ruhiger und entspannter als noch auf „Light The Horizon“. Die Songs erscheinen alle sehr zurückhaltend und wirken federleicht. Gleichzeitig ist der Gesang von Frontmann Jay eindringlicher als je zuvor. Die Reggea Einflüsse sind eher in den Hintergrund getreten, gleichzeitig ist aber auch von Punk oder Pop nicht mehr sehr viel zu hören. Das neue Material strahlt eher ein Singer/Songwriter Feeling aus. Große Hits sind sicherlich der Opener „Mountain Top“ und das mitreißende „Elongo“. Aber auch die kleinen, unaufdringlicheren Songs dazwischen gehen unter die Haut und entfalten sich in der richtigen Stimmung. „Light The Horizon“ ist ein schönes Comeback Album und Fans der Band werden nicht enttäuscht sein. (rg)

2011-09-22 Helldriver Magazine Bedouin Soundclash aus Toronto galten vor gar nicht allzu langer Zeit als jedermanns Liebling in der internationalen Punk Szene. Ihr 2005er Album „Sounding A Mosaic” stieß überall auf viel Gegenliebe und die ebenso charmante wie eigenständige Mischung aus Pop, Punk

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Sounding A Mosaic, 2005 (rg)