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Iwrestledabearonce - Ruining It For Everybody

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 22.07.2011 •  Genre: Chaoscore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2011

Als Iwrestledabearonce 2009 ihr Debüt “It´s All Happening” veröffentlichte war die Hörerschaft gespalten. Die einen hielten es für genial, die anderen für absoluten Müll. Dazwischen gab es wohl kaum etwas. Mit dem neuen Album „Ruining It For Everybody“ düfte der Fall wohl kaum anders liegen. Die Band ist ihrem innovativen und äußerst schwer verdaulichen Stil treu geblieben und wirkt statt einfacher zugänglich im Gegenteil eher noch ein Stück sperriger und verwirrender. Einmal mehr werden unterschiedlichste Stile in einen Topf geworfen und quasi sekündlich ausgewechselt. Grindcore, Jazz, Elektro, Metal, Punk, Hardcore, Pop. Alles vorhanden und alles auch irgendwie gleichzeitig. Frontfrau Krysta Cameron kotzt sich im einen Moment die Seele aus dem Leib, im anderen verwöhnt sie das Ohr mit zuckersüßem Gesang. Hektische Grind-Beats werden plötzlich von Klavier umspielt das auf wirre Elektrosounds gebettet wird. Mutig, chaotisch auf jeden Fall avantgardistisch und potentiell epileptische Anfälle auslösend. Trotzdem beginnt das infernale Chaos nach einigen Durchläufen auf bizarre Art plötzlich Sinn zu machen. Wenn man sich darauf einlässt kann diese klangtechnische Achterbahnfahrt durchaus ihren Charme entfalten und es wird klar, dass die Protagonisten weniger aus einer Nervenheilanstalt sondern eher aus einer Musikhochschule entflohen sind. Wer die Band bisher nicht mochte wird aber auch mit dieser Platte nichts anfangen können. Fans der Band kommen allerdings einmal mehr voll auf ihre Kosten. (rg)

2011-07-27 Helldriver Magazine Als Iwrestledabearonce 2009 ihr Debüt “It´s All Happening” veröffentlichte war die Hörerschaft gespalten. Die einen hielten es für genial, die anderen für absoluten Müll. Dazwischen gab es wohl kaum etwas. Mit dem neuen Album „Ruining It For Everybody“ düfte der

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Its All Happening, 2009 (rg)
Review: Late For Nothing, 2013 (rg)