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Last Winter - The Heart & The Broken Compass

Label: Lifeforce Records  •  VÖ-Datum: 22.07.2011 •  Genre: Emo  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 4 (1)  •  Juli 2011

Lifeforce haben sich vor allem als verlässlicher Lieferant von hochwertigem und meist brutalem Metal etabliert. Doch auch wenn man es melodischer mag, findet sich immer etwas im Backkatalog des Labels. Last Winter aus Florida haben ihr Debüt bereits 2007 über das Label veröffentlicht und legen nun mit ihrem Zweitwerk nach. Die Band bezieht ihre Einflüsse aus Alternative Rock und Emocore, aber auch modernem Stadionrock und Metal. Die Band legt dabei sehr viel Wert auf Eingängigkeit, trotzdem ist das Riffing immer sehr wuchtig und nie zu glatt. Last Winter haben, wie es sich schon auf dem ersten Album gezeigt hat, ein goldenes Händchen für Ohrwürmer und mitreißende Arrangements. Songs wie der Opener „Copper Bones“ oder das nachfolgende „Nightlaunch“ setzen sich sofort im Ohr fest und bleiben dort. Doch auch die folgenden Songs haben kaum weniger Hit Potential. Wobei die Band auch Wert auf Tiefgang legt. So wirken die Songs trotz reichlich Pathos nie gewollt oder zu Gunsten der Massenkompatibilität flach geklopft. „The Heart & The Broken Compass“ wird sicherlich nicht das Genre auf den Kopf gestellt, dennoch ist es ein sehr sympathischer Vertreter seiner Zunft. Wer auf emotionalen, eingängigen Rock irgendwo zwischen Silverstein, Fall Out Boy und Taking Back Sunday steht, wird von Last Winter keinesfalls enttäuscht. (rg)

2011-07-24 Helldriver Magazine Lifeforce haben sich vor allem als verlässlicher Lieferant von hochwertigem und meist brutalem Metal etabliert. Doch auch wenn man es melodischer mag, findet sich immer etwas im Backkatalog des Labels. Last Winter aus Florida haben ihr Debüt bereits 2007 über

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Under The Silver Of Machines, 2007 (rg)