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66crusher - Blackest Day

Label: Misanthropica Enterprises  •  VÖ-Datum: 20.05.2011 •  Genre: Thrash/Progressive/Heavy-Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2011

Die Geschichte von 66crusher, einer norwegischen Metal-Combo aus Bergen, begann in den späten 90ern. Nach einigen Demos und dem Debüt „Truth Unmasked“ (Review hierzu gibt es ebenfalls bei uns – Juli 2007) findet nun mit „Blackest Day“ die zweite Langrille den Weg aus dem hohen Norden zu uns. Werfen wir kurz einen Blick auf die Kritikpunkte der ersten Platte: Da wäre zum einen die etwas enttäuschende Qualität der Vocals und zum anderen die bescheidene Produktion. Eines vorweg – an beidem haben 66crusher gearbeitet. Doch nun zu “Blackest Day”. In der Info zur Scheibe liest man, dass eine Mischung aus Thrash- und klassischen Heavy Metal darauf wartet, entdeckt zu werden. Das trifft es nicht ganz. Auf Thrash Attacken wartet man zwar vergebens, der gebotene Heavy-Metal ist aber absolut erstklassig. „Blackest Day“ bietet eben wie der Vorgänger ein Höchstmaß an Abwechslung und Vielfalt. So bekommt der geneigte Hörer neben straighten Head Bang Boing Riffs auch wieder ein wahres Universum an melancholisch verträumten Melodien und progressiven Rhythmen geboten, die mit einer durchaus angemessenen Portion nordischer Kälte gewürzt sind. Nun nochmals zu den eingangs erwähnten Kritikpunkten: Die Qualität des Gesangs wurde deutlich gesteigert und harmoniert nun perfekt mit dem Rest der Band. Auch beim Sound hat man sich dieses Mal mehr Mühe gegeben. Zwar ist man noch nicht ganz am Ziel, verfügt aber nun über deutlich mehr Druck. Von mir also ein ganz klares „Thumbs Up“! (jb)

2011-07-22 Helldriver Magazine Die Geschichte von 66crusher, einer norwegischen Metal-Combo aus Bergen, begann in den späten 90ern. Nach einigen Demos und dem Debüt „Truth Unmasked“ (Review hierzu gibt es ebenfalls bei uns – Juli 2007) findet nun mit „Blackest Day“ die zweite Langrille

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Truth Unmasked, 2007 (jb)