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Krypteria - All Beauty Must Die

Label: Liberatio Music  •  VÖ-Datum: 22.04.2011 •  Genre: Gothic Metal  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  Juni 2011

Schon ihr viertes Album legt die deutsch-koreanische Formation dieser Tage vor. Nicht zuletzt durch Gastauftritte von Metalprominenz wie Doro Pesch und Eggi Exxel von Edguy (der für das Gitarrensolo bei „Higher“ sorgt) lassen sie es wieder ordentlich krachen, (Gothic-) Metal trifft Neue Deutsche Härte, und das bei stets bemüht hohem Ohrwurmfaktor! Gerade bei „Thanks For Nothing“ werden sie richtig wütend und da wird textlich wohl die ein oder andere offene Rechnung beglichen. Am anderen Ende der Skala wird’s bei der Ballade "(How Can Something So Good) Hurt So Bad" für meinen Geschmack doch zu sehr Musical-like, aber vielleicht lieben die Fans die Band ja gerade für diese Bandbreite… Man merkt, dass Krypteria durchweg aus Profis besteht, die auch in anderen Bereichen (Prouktion, Musical etc.) extrem erfolgreich sind. Auf Konserve fehlt natürlich der mitreißend-gewinnende Bonus der Sängerin, den Fans wird’s aber so oder so ein Freudenfest sein. Dem Rezensenten ist’s auf Dauer zu sehr mit dem gleichen Sandförmchen gebacken. Auf der Digipackversion gibt’s drei Bonustracks, die ich nicht gehört habe, die aber wohl neu eingespielte ältere Songs sind. (tj)

2011-06-19 Helldriver Magazine Schon ihr viertes Album legt die deutsch-koreanische Formation dieser Tage vor. Nicht zuletzt durch Gastauftritte von Metalprominenz wie Doro Pesch und Eggi Exxel von Edguy (der für das Gitarrensolo bei „Higher“ sorgt) lassen sie es wieder ordentlich krachen, (Gothic-) Metal

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: All Beauty Must Die, 2011 (jb)