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Hotrod Mayhem - Demo EP

Label: Eigenproduktion  •  VÖ-Datum: 06.06.2011 •  Genre: Thrash  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 5.7857 (7)  •  Juni 2011

Der Name mag noch nicht viel Klang haben, die Macher hinter ihm sind aber allesamt verdiente Recken der (regionalen) Musikszene. Da hätten wir an der Gitarre, dem Schlagzeug und am Bass Leute von Undertow und Caress, eine weitere Gitarre bearbeitet Michael Gerstlauer von Dry Rot, der ja u.a. auch schon bei Hate Squad aktiv war und der bellende Gesang stammt von Markus Walcz, dessen ehemalige Band Napalm Suckers in der regionalen Szene auch ordentlich Staub aufgewirbelt hat. Die fünf Tracks auf dieser EP sind dann auch ganz ähnlich wie der Bandname es vorgibt, denn so ein Hotrod entwickelt ja für die kurze Showdistanz enorme Kraft, Beschleunigung und Knalleffekt, und so regiert hier eben auch die pure Lust am miteinander Zocken und Rocken, die Songs gehen meist im Vollgassektor voll auf die zwölf, entwickeln ordentlich Druck und machen keine Gefangenen – quasi für den Kick, für den Augenblick. Das erinnert musikalisch an Bands wie beispielsweise Nuclear Assault und Konsorten. Bei näherem Hinhören fallen dann tolle Gitarrenmotive und -soli auf. Am besten fasst die Stärken der Combo wohl der vierte Song „Catch Me, If You Can“ zusammen, der nichts mit Clawfinger zu tun hat und der dem auf Dauer etwas monotonen Gesang Walczs gekonnte Kontraste durch Backup-Vocals von Joschi Baschin zur Seite stellt. Im Herbst wird's dann erste Shows geben! (tj)

2011-06-25 Helldriver Magazine Der Name mag noch nicht viel Klang haben, die Macher hinter ihm sind aber allesamt verdiente Recken der (regionalen) Musikszene. Da hätten wir an der Gitarre, dem Schlagzeug und am Bass Leute von Undertow und Caress, eine weitere Gitarre bearbeitet

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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