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Destrophy - Cry Havoc

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 29.04.2011 •  Genre: Heavy Metal  •  Wertung:2,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2011

Destrophy werden im Hause Victory als Pop Rock Metal Maschine bezeichnet, was den Stil der vier Jungs aus Des Moines in Iowa sehr gut beschreibt. Seit 2002 treiben sie sich bereits in der Szene herum und haben ihre Livequalitäten bereits mit Bands wie Strapping Young Lad, Dry Kill Logic und The Agony Scene präsentieren dürfen. In den USA zeigt sich u.a. das Disturbed, Five Finger Death Punch und Shinedown Klientel begeistert. Noch komplett in Eigenregie spielten sie 2004 ihre Debüt "Chrysalis" ein, das sowohl Presse als auch Fans ausgesprochen positiv aufnahmen. Eine EP und eine Scheibe später landeten sie dann bei den renommierten Victory Records, bei denen sie nun ihre zweite Platte „Cry Havoc“ herausbringen. Die Produktion ist gut gelungen und der Sound kommt glasklar und glatt poliert aus den Boxen. Gespickt mit guten Melodien plätschert so ein Song nach dem anderen vor sich hin. Sicher hat man das Ganze schon an anderen Stellen von anderen Bands gehört. Zwar versuchen Destrophy mit kleineren Abwechslungen wie ein klassisches Solo oder markanten Riffs zu experimentieren, allerdings wirkt das Ganze auf die Kürze der Scheibe nicht gerade innovativ. Ohne es falsch darzustellen, an den Instrumenten machen Destrophy ihre Arbeit gut und solide. Aber die gerade mal dreißig Minuten laufende Platte wird schnell zum Langeweiler und macht nicht wirklich Lust auf weitere Durchläufe. Die Hitdichte ist sehr dünn. Hier fehlt eindeutig der Wille, etwas Neues und Eigenständiges zu erschaffen und eben ein hervorzuhebender Hit. Wer sich trotzdem ein Bild von „Cry Havoc“ machen will, sollte es mit „We Are Alive“ oder „Misery“ versuchen. (jh)

2011-05-06 Helldriver Magazine Destrophy werden im Hause Victory als Pop Rock Metal Maschine bezeichnet, was den Stil der vier Jungs aus Des Moines in Iowa sehr gut beschreibt. Seit 2002 treiben sie sich bereits in der Szene herum und haben ihre Livequalitäten bereits

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Destrophy, 2009 (rg)