. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Noctem - Oblivion 81DB - Impressions Revolting - In Grisly Rapture Omas Zwerge - Stereopunk Primordial - Redemption At The Puritan Pain - You Only Live Twice Omega Lithium - Kinetik Krypteria - All Beauty Must Die In Flames - Sounds Of A Playground Fading The New Recruits - The Ten Count EP Razorblade - Gegen die Masse Anchor - Recovery Facing The Swarm Thought - Damnati Fatboy - Overdrive Sellout Kid - Sellout Kid Black Sleep Of Kali - Our Slow Decay Arch Enemy - Khaos Legions Gallhammer - The End Last Chance To Reason - Level 2 Otep - Atavist Atlas Losing Grip - State Of Unrest The Band Apart - Creepy Stories For Party Night Glories Foundation - When The Smoke Clears Ipsissimus - The Way Of Descent The Suicide Kings - Menticide Chaos Beyond - Confessions Of A Twisted Mind Aristillus - Devoured Trees & Crystal Skies Terra Tenebrosa - The Tunnels Mike Scott - Saturation Point In Bear Country - In Bear Country

Chaos Beyond - Confessions Of A Twisted Mind

Label: Terrasound Records  •  Genre: Melodic Metalcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 6.5 (2)  •  April 2011

Chaos Beyond aus Wien gründeten sich 2006 und tingelten ab dann durch die Clubs der Alpenrepublik. Ihren Plattendeal mit Terrasound staubte die Band bei einem Newcomerwettbewerb ab, bei dem sie eigentlich nur den zweiten Platz belegten. Das Label war aber so überzeugt, dass sie kurzerhand auch den Chaos Beyond unter Vertrag nahmen. Jetzt liegt das erste Album der Band vor. Die Band beschreibt ihren Stil selbst als Melodic Metalcore, was die Sache sehr gut trifft. Die Jungs bewegen sich irgendwo zwischen Shadows Fall, Killswitch Engage und In Flames. Die Band geht mit reichlich Power zu Werke, die Double-Bass rotiert und die Gitarren schreddern in feinster Metal Manier. Neben derberen Riffs haben die Jungs auch ein Händchen für feine mehrstimmige Melodien. Die Vocals pendeln zwischen hartem Shouting und klar gesungenen Parts. Der Schwerpunkt von Chaos Beyond liegt eindeutig auf der Melodie, trotzdem hat das das Ganze genügend Druck und scharfe Kanten. Die Band macht erstmal alles richtig. Die Songs gehen gut ins Ohr und stecken voller Spielfreude. Auch technisch ist alles im grünen Bereich. Die Instrumentalisten verstehen ihr Handwerk und auch die Vocals können überzeugen. Über die gesamte Albumdistanz fällt allerdings auf, dass sich viele Tracks recht stark ähneln und so eine gewisse Ermüdung eintritt. Weiterhin sind zwar alle Songs qualitativ sehr hochwertig, die echten Hits und Aha-Momente bleiben aber aus. So können „Chaos Beyond“ noch nicht im selben Atemzug wie die erwähnten Einflussgeber genannt werden. Für ein Debüt ist „Confessions Of A Twisted Mind“ aber ein rundum gelungener Einstand. (rg)

2011-05-23 Helldriver Magazine Chaos Beyond aus Wien gründeten sich 2006 und tingelten ab dann durch die Clubs der Alpenrepublik. Ihren Plattendeal mit Terrasound staubte die Band bei einem Newcomerwettbewerb ab, bei dem sie eigentlich nur den zweiten Platz belegten. Das Label war aber

Dieser Artikel wurde 132 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Drawing Board, 2013 (tj)