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Chaos Beyond - Confessions Of A Twisted Mind

Label: Terrasound Records  •  Genre: Melodic Metalcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 6.5 (2)  •  April 2011

Chaos Beyond aus Wien gründeten sich 2006 und tingelten ab dann durch die Clubs der Alpenrepublik. Ihren Plattendeal mit Terrasound staubte die Band bei einem Newcomerwettbewerb ab, bei dem sie eigentlich nur den zweiten Platz belegten. Das Label war aber so überzeugt, dass sie kurzerhand auch den Chaos Beyond unter Vertrag nahmen. Jetzt liegt das erste Album der Band vor. Die Band beschreibt ihren Stil selbst als Melodic Metalcore, was die Sache sehr gut trifft. Die Jungs bewegen sich irgendwo zwischen Shadows Fall, Killswitch Engage und In Flames. Die Band geht mit reichlich Power zu Werke, die Double-Bass rotiert und die Gitarren schreddern in feinster Metal Manier. Neben derberen Riffs haben die Jungs auch ein Händchen für feine mehrstimmige Melodien. Die Vocals pendeln zwischen hartem Shouting und klar gesungenen Parts. Der Schwerpunkt von Chaos Beyond liegt eindeutig auf der Melodie, trotzdem hat das das Ganze genügend Druck und scharfe Kanten. Die Band macht erstmal alles richtig. Die Songs gehen gut ins Ohr und stecken voller Spielfreude. Auch technisch ist alles im grünen Bereich. Die Instrumentalisten verstehen ihr Handwerk und auch die Vocals können überzeugen. Über die gesamte Albumdistanz fällt allerdings auf, dass sich viele Tracks recht stark ähneln und so eine gewisse Ermüdung eintritt. Weiterhin sind zwar alle Songs qualitativ sehr hochwertig, die echten Hits und Aha-Momente bleiben aber aus. So können „Chaos Beyond“ noch nicht im selben Atemzug wie die erwähnten Einflussgeber genannt werden. Für ein Debüt ist „Confessions Of A Twisted Mind“ aber ein rundum gelungener Einstand. (rg)

2011-05-23 Helldriver Magazine Chaos Beyond aus Wien gründeten sich 2006 und tingelten ab dann durch die Clubs der Alpenrepublik. Ihren Plattendeal mit Terrasound staubte die Band bei einem Newcomerwettbewerb ab, bei dem sie eigentlich nur den zweiten Platz belegten. Das Label war aber

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Drawing Board, 2013 (tj)