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Blood Edition - Cutting The Director

Label:  •  VÖ-Datum: 31.12.2010 •  Genre: Brutal Death Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  April 2011

Die 2006 als Nebenprojekt gegründeten Blood Edition haben nun mit „Cutting The Director“ ihr Debütalbum veröffentlicht. Nachdem sie 2008 schon einmal ein Demo in Eigenregie präsentierten, tun sie es bei der aktuellen Scheibe gleich um damit auf Labelfang zu gehen und um bei der Fachpresse Aufmerksamkeit zu erregen. Die Bühne ist Blood Edition auch nicht unbekannt, so teilten sie diese schon mit bekannten Größen wie Brutal Truth, Debauchery, Vomit The Soul und Hate Squad. Dass die drei Jungs aus Südtirol/Italien eingefleischte Horrorfans sind, ist kaum überseh- und überhörbar. Das Artwork des Booklets und Songtitel wie „Our Bones Feed The Worms“, „Deformed Bodies Lying In Fecals And Blood“, „ Zombiewalk“ und „Circle Closed In Dead“ lassen keine Zweifel offen. Wer sich dann noch das aktuelle Video zu „Concious Autopsy“ zu Gemüte führt, weiß wo der Ziegenbock den Honig hat. Musikalisch wird passend dazu auf die Brutalo Death Metal Schiene gesetzt. Fettes, schnelles Gitarren Riffing, gepaart mit brutalem Doublebass Feuer und tiefen Growls, die sich mit aggressivem Geschrei abwechseln. Außerdem werden ab und zu Pigsqueals eingebaut, die das Ganze sehr gut abrunden. In den Texten wird ordentlich geschlachtet, gemetzelt, geblutet und der Hölle mal kurz Guten Tag gesagt. Die Songs sind zum größten Teil sehr abwechslungsreich und können durchaus überzeugen. Das Songwriting haben Blood Edition ohne Frage drauf. Sehr oft hört man meiner Meinung nach den deutlichen Einfluss von Dying Fetus und Misery Index. Das Brutal Death Metal Rad erfinden Blood Edition sicherlich nicht neu, doch kann das Gehörte durch kaum aufkommende Langeweile überzeugen. Sollte sich für weitere Taten ein geeignetes Label finden, wird man sicher wieder von den Jungs hören. (jh)

2011-04-16 Helldriver Magazine Die 2006 als Nebenprojekt gegründeten Blood Edition haben nun mit „Cutting The Director“ ihr Debütalbum veröffentlicht. Nachdem sie 2008 schon einmal ein Demo in Eigenregie präsentierten, tun sie es bei der aktuellen Scheibe gleich um damit auf Labelfang zu gehen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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