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The Mahones - The Black Irish

Label: Whiskey Devil Records  •  VÖ-Datum: 07.01.2011 •  Genre: Irish Folk Punk  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2011

Wie geht man bei der Bewertung einer Scheibe vor, bei der nach dem ersten Durchlauf eigentlich erstmal nur die achtmillionste Coverversion von dem allseits bekannten Irischen Volkslied „The Wild Rover“ hängen bleibt? Nunja, man versucht sein Glück ein weiteres Mal und kann dann doch den ein oder anderen Lichtblick heraushören. Aber wie schon vermutet werden kann, wird es das ganz große Ding wohl nicht werden. Das Ganze ist mir so passiert bei der neuen Platte „The Black Irish“ von den Irish Folk Punkrockern The Mahones aus dem kanadischen Toronto. Laut eigener Aussage ist ihr Sound eine Mixtur von Bands wie The Clash, The Pogues, The Dubliners, The Replacement, The Who, den Ramones und Social Distortion. Die Band um den in Dublin geborenen Sänger Finny McConell treibt bereits seit zwanzig Jahren ihr Unwesen und blieb, jedenfalls für mich, im Verborgenen und im Schatten der bekannten Größen des Folk Punks Flogging Mollys und den Dropkick Murphys. Auch mit ihrer neuen Platte werden sie es leider nicht schaffen, aus diesem Schatten herauszutreten. Obwohl mit dem Eröffnugstrack „A Great Night On The Lash“ ein gut rasanter Start gelingt, lassen sich die weiteren Höhepunkt leider an einer Hand abzählen. So ist das schon erwähnte „The Wild Rover“ ganz okay und ist auch eine nette Idee, aber eben die achtmillionste. Und der Gedanke an die beiden Dicken von der Nordseeküste hat eben auch seinen faden Beigeschmack. Da hätte man mit Sicherheit einen weitaus besseren aber eben nicht so bekannten Irish Folk Klassiker verarbeiten können. Das sehr rotzrockige „The Blood Is On Your Hands“ gefällt sehr gut und ähnelt dem Social Distortion Stil. Auch „Give It All Ya Got (Or Forgot About It)“, das sehr nach The Clash klingt, macht Spaß und kann sich hören lassen. Mit „Lord Of The Dirty Hordes“ und mit „Paint The Town Red“, das aus dem letztjährigen Kinofilm The Fighter bekannt ist, werden dann mit feinstem Irish Punk die nennenswerten Höhepunkt dieser Platte leider ihren Schluss finden. Im Endeffekt kann man sagen, dass sich die punkigeren Stücke einfach besser in der Ohrmuschel festsetzen als der doch sehr belanglos klingende Rest. (jh)

2011-02-15 Helldriver Magazine Wie geht man bei der Bewertung einer Scheibe vor, bei der nach dem ersten Durchlauf eigentlich erstmal nur die achtmillionste Coverversion von dem allseits bekannten Irischen Volkslied „The Wild Rover“ hängen bleibt? Nunja, man versucht sein Glück ein weiteres Mal

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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