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Farewell To Freeway - Filthy Habits

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 18.01.2011 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2011

Farewell To Freeway aus Kanada legen mit “Filthy Habits” breits ihr drittes Album auf Victory vor. War das Debüt „Definitions“ noch recht vielversprechend, fiel das Niveau auf dem Nachfolger deutlich ab. Nun gab es ein paar Kurskorrekturen und die Band scheint wieder im Aufwind zu sein. Die Band ist inzwischen zum Quartett geschrumpft, die Keyboards wurden gänzlich aus dem Sound verbannt. Stattdessen besinnt sich die Band mehr auf die Essenz ihres Sounds. Geboten wird melodischer Metalcore mit reichlich fetten Riffs und Screams aber auch eingängigen Melodien und Gesängen. Hatte die Band auf ihrem letzten Werk etwas an Biss und Durchschlagskraft eingebüßt, scheinen sie genau dies jetzt wiedererlangt zu haben. So erscheint das neue Werk insgesamt deutlich härter und roher als noch der Vorgänger. Auch die melodischen Momente haben Charme. Frontmann Adam Lambert verfügt über eine charismatische Gesangsstimme und überzeugt durch spannende Melodien. Immer wieder tauchen in den Songs wirklich coole Momente auf. Getrübt wird der Spaß allerdings dadurch, dass mindestens genauso viele Parts sehr vorhersehbar sind und abgehangen wirken. Farewell To Freeway erfinden das Rad hier sicherlich nicht neu, allerdings ist das was sie hier abliefern keinesfalls schlecht. „Filthy Habits“ ist eines dieser Alben das zu gut ist für ein Verriss, aber zu schwach um es in den Himmel zu loben. Solides Mittelmaß könnte man sagen. Fans von Atreyu und Konsorten können getrost ein Ohr riskieren. (rg)

2011-01-07 Helldriver Magazine Farewell To Freeway aus Kanada legen mit “Filthy Habits” breits ihr drittes Album auf Victory vor. War das Debüt „Definitions“ noch recht vielversprechend, fiel das Niveau auf dem Nachfolger deutlich ab. Nun gab es ein paar Kurskorrekturen und die Band

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Definitions, 2008 (rg)
Review: Only Time Will Tell , 2009 (rg)