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Malrun - Beauty In Chaos

Label: Mighty Music  •  VÖ-Datum: 03.12.2010 •  Genre: Modern Metal Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Dezember 2010

Beim ersten Blick auf das Album Cover von Malrun denkt man zu allererst an eine schnulzige Boyband inklusive kreischender Teenies. Fünf geschniegelte Schwiegermutterlieblinge im feinen Anzug. Doch dieser erste Eindruck wird beim Hören der Scheibe schnell widerlegt. Nach der Veröffentlichung von zwei EP’s, die in ihrem Herkunftsland Dänemark wohl tolle Kritiken bekommen haben, servieren sie mit „Beauty In Chaos“ ihr Debüt um damit auch außerhalb der Grenzen Dänemarks auf offene Ohren zu stoßen. Ihre Mischung aus atmosphärischem Rock und modernem, melodischen Metal kann durchaus überzeugen. Mit der Hilfe von Jacob Hansen (Volbeat, Mercenary, Fear My Thoughts), der die Scheibe produziert, gemixt und gemastert hat, wurde ein ausgezeichneter Sound erschaffen. Nachdem man das atmosphärische, aber etwas belanglose Intro hinter sich gebracht hat, wird beim ersten Song „Ostracized“ in Modern Metal Manier los gerockt. Sehr eingängig und mit dem Wechsel von Clean und Srceamo Gesang gut arrangiert. Das darauf folgende „Strapped While You Dance“ und der Titel „Caught Between Your Legs“ schlagen in die selbe Kerbe, ehe mit „Wounded Pride“ eine erste Ballade im Stile der amerikanischen Band Staind – für welche sie übrigens schon mal eine Show als Local Opener gespielt haben und dies zu einem Höhepunkt ihrer noch jungen Karriere zählen – folgt. „Rise From Sorrow“ ist ein guter, im Midtempo hardrockender Titel. „Winter Kiss“ entpuppt sich nach dem gesamten Durchlauf als eine Art Metalcore Ballade. Fett stampfend, anfangs etwas ruhiger, aber zum Ende hin mit immer steigernder Härte. Mit „Unsealed“ folgt ein weiterer Song derselben Marke „Wounded Pride“. Der Härtegrad wird bei „The Pledge“ und „Trim The Fat“ wieder fett nach oben geschraubt und der moderne Metal überwiegt den Radioballadenrock. Malrun haben hier ein sehr eigenständiges und abwechslungsreiches Album hervorgebracht, welches mich durchaus überzeugt hat. Die Songs haben großen Wiedererkennungswert, sind eingängig und bleiben gut im Ohr. (jh)

2011-02-15 Helldriver Magazine Beim ersten Blick auf das Album Cover von Malrun denkt man zu allererst an eine schnulzige Boyband inklusive kreischender Teenies. Fünf geschniegelte Schwiegermutterlieblinge im feinen Anzug. Doch dieser erste Eindruck wird beim Hören der Scheibe schnell widerlegt. Nach der Veröffentlichung

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Empty Frame, 2012 (jh)