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Downslide - Downslide

Label: Rising Records  •  VÖ-Datum: 05.11.2010 •  Genre: Crossover  •  Wertung:2,5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2010

Downslide sind vier Jungs aus Sheffield, die auf ihrem Debüt versuchen, dem Crossover Sound der 90er neues Leben einzuhauchen. Konkret vermischt die Band Nu-Metal mit Drum´n Bass und Trance. Das Ganze erinnert dabei deutlich weniger an Fear Factory als man vermuten könnte. Stattdessen finden sich Einflüsse von Sevendust und Deftones wieder, die mit elektronischen Fragmenten versetzt wurden. Die Songs basieren meist auf einer Handvoll typischen Nu-Metal Riffs, die wohl grooven sollen. Die elektronischen Elemente werden eher als Effekte dem Sound beigemengt. Die Vocals sind meist melodisch angelegt, nur gelegentlich sind härtere Shouts zu hören. Es wird immer wieder versucht, einen eingängigen Refrain in den Songs unterzubringen. Die Band gibt sich über die Laufzeit vielseitig. In „Never Gunna Be“ bekommt der Hörer mit astreinem Hip-Hop eine überraschende Stilwendung geboten. „No More Pain“ zeigt hingegen balladeske Züge. Downslide wollen viel experimentieren und haben Ideen. Leider hapert es deutlich an der Umsetzung. Dabei ist es nicht einmal der deutlich angestaubte, aus den 90ern importierte Sound, der die Platte runterzieht. Bei Downslide passt fast gar nichts. Die Riffs sind nicht nur zum millionsten Mal recycelt sonder auch absolut lasch und inspirationslos runter gespielt. Kaum ein Übergang funktioniert richtig. Die Songs langweilen entweder oder klingen einfach schräg zusammengestückelt. Die Elektro-Einflüsse klingen billig und aufgesetzt. Die Songs transportieren keinen Funken Energie und zu allem Überfluss klingt der Gesang blass und schräg. Coole Melodien oder funktionierende Refrains sucht man ebenfalls vergebens. Mit ihrem Debüt haben sich Downslide keineswegs mit Ruhm bekleckert und sollten vor der nächsten Veröffentlichung auf jeden Fall noch etwas reifen. (rg)

2010-11-07 Helldriver Magazine Downslide sind vier Jungs aus Sheffield, die auf ihrem Debüt versuchen, dem Crossover Sound der 90er neues Leben einzuhauchen. Konkret vermischt die Band Nu-Metal mit Drum´n Bass und Trance. Das Ganze erinnert dabei deutlich weniger an Fear Factory als man

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Nowhere To Hide MCD, 2004 (cj)