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Raunchy - A Dischord Electric

Label: Lifeforce Records  •  VÖ-Datum: 11.10.2010 •  Genre: Pop-Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2010

Raunchy aus Dänemark beglücken uns in regelmäßigen Abständen immer wieder mit gelungenen, modernen Metal Platten. Die Band mischt Pop und Metal auf teilweise recht gewagte Art und Weise zusammen, schafft es aber dabei nie zu cheesy zu klingen. Im Gegenteil, die Band kann schonmal einen 80er Pop Song covern ohne dabei an Biss zu verlieren. Jetzt liegt das inzwischen fünfte Album der Dänen vor und sie treiben es noch ein gutes Stück weiter als bisher. Der Opener „Dim The Lights And Run“ ist ein reiner Pop Song der ohne Probleme im Radio gesendet werden könnte. Von kernigem Metal fehlt jede Spur. Das Verblüffende ist, anfangs will man den Song hassen, nach ein paar Durchläufen wird er aber durchaus sympathisch. Glücklicherweise lässt die Band ihre musikalische Herkunft nicht völlig hinter sich und lässt bereits im zweiten Song wieder heftigere Gitarren krachen und auch die Vocals bekommen wieder mehr Crunch. Doch die Marschrichtung ist klar. Raunchy haben sich deutlich stärker dem Ohrwurm-Pop geöffnet als das bisher der Fall war. Melodische Refrains klingen netter und glatter und vor allem dudeln die Keyboards permanent aufdringliche Melodien im Vordergrund. Viele Parts sind richtiggehend tanzbar und warten auch mit einem coolen 80er Pop Anstrich auf. Man muss sich schon eine Zeit an den Sound gewöhnen, soviel steht fest. Immer wieder entdeckt man zwischen dem ganzen Pop auch das eine oder andere fett bratende Riff und auch das Tempo wird hier und da mal angezogen. Die Band tobt ihre Kreativität voll aus. Die Refrains sind sehr eingängig und immer wieder gibt es starke Höhepunkte. So erschaffen Raunchy eine sehr kontrastreiche Platte, die sicherlich nicht jedermanns Sache ist, aber nach einigen Durchläufen durchaus ihren Charme hat. Die Band wandelt immer auf dem schmalen Grat zwischen Pop und Metal, ist aber tatsächlich hier und da auch mal „drüber“. Ob man das mag oder nicht muss jeder selbst entscheiden. (rg)

2010-10-11 Helldriver Magazine Raunchy aus Dänemark beglücken uns in regelmäßigen Abständen immer wieder mit gelungenen, modernen Metal Platten. Die Band mischt Pop und Metal auf teilweise recht gewagte Art und Weise zusammen, schafft es aber dabei nie zu cheesy zu klingen. Im Gegenteil,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: From out of nowhere, MP3
Review: Confusion Bay, 2004 (tj)
Review: Death Pop Romance, 2006 (rg)
Review: Wasteland Discotheque, 2008 (rg)