. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

The Funeral Pyre - Vultures At Dawn Clinging To The Trees Of A Forest Fire - Songs Of Ill Hope and Desperation Sotajumala - Kuolemanpalvelus Nashgul - El Dia Despues Al Fin De La Humanidad Thurs - Myths And Battles From The Paths Beyond Traeos - Mnemosyne Clutch - From Beale Street To Oblivion Slechtvalk - A Forlorn Throne Virgin Snatch - Act Of Grace Votum - Metafiction System Divide - The Conscious Sedation Dawn Of Ashes - The Genocide Chapters The Absence - Enemy Unbound Ion Dissonance - Cursed Pissdolls - From Hollywood To Hell Stone Sour - Audio Secrecy Cruel Hand - Lock & Key Return To Earth - Automata Psychopunch - The Last Goodbye Death Angel - Relentless Retribution End Of Green - High Hopes In Low Places Black Label Society - Order Of The Black The Autumn Offering - The Autumn Offering Terror - Keepers Of The Faith Volbeat - Beyond Hell / Above Heaven Bleeding Red - Unmaster The Sad Riders - In The End We Always Win  - NOFX - The Longest EP Mass Hypnosis - Disin4mation

Death Angel - Relentless Retribution

Label: Nuclear Blast  •  VÖ-Datum: 27.08.2010 •  Genre: Thrash Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2010

Eine der herausregenden Bands der Bay Area hat sich vor ein paar Jahren eindrucksvoll zurückgemeldet. Zunächst gab's nur eine Live-Reunion und später dann auch neue Tonträger, die sich glücklicherweise nicht als lauer Aufguss früherer Großtaten herausstellten, sondern eine frische Band zeigten, die nach wie vor auf ihre ganz eigene Art Thrash mit einem gewissen Punk-Input verband. Und das tun sie auch auf ihrem aktuellen Werk wieder - trotz umarrangiertem Rhythmusbereich. Der neue Drummer Will Carroll ist nicht nur ein Ersatz für den ausgestiegenen Andy Galeon, sondern eine wahre Bereicherung – gerade live ist es eine Freude dem Mann zuzusehen! Zu den packenden Riffs kommen die gewohnt großen Refrains von Sänger Mark Oseguada. Beim fast achtminütigen „Claw In So Deep“ greift die Band nach ca. fünf Minuten erfreulicherweise mal wieder zu den akustischen Gitarren und beglückt den Hörer mit coolem Kontrastprogramm, wie man das ja auch schon von ihrem Überalbum „Act 3“ kennt. Danach knallt der knackige Smasher und Singlehit „Truce“ natürlich noch mehr rein. Mit „Volcanic“ gibt’s an vorletzter Stelle dann noch mal Kontrastprogramm in Form einer wunderbaren Ballade – ansonsten überrascht das fast konstant hohe Aggressionspotential des Albums. Die Band ist noch lange nicht fertig, zeigt sich im hier und heute angekommen – und das ohne sich selbst und ihre Wurzeln zu vergessen bzw. zu verleugnen. Unfassbar, wie fit Death Angel und viele der alten Recken und Urväter dieses Genres dieser Tage wieder/noch sind, man denke nur an die starken aktuellen Alben von Exodus, Heathen und Overkill. Die Thrashfest-Tour Ende des Jahres mit u.a. Kreator, Exodus und eben Death Angel müsste ein wahrer Siegeszug werden! Wenn jetzt dann noch Forbidden an alte Großtaten anknüpfen können… Labeltypisch gibt’s natürlich verschiedene Versionen des Albums: Eine „nackte“ nur mit den zwölf Songs, eine mit Bonus-DVD und eine mit so genanntem „Bloodpack“, die ist dann sogar auf nur 500 Stück limitiert – Gentlemen, Choose Your Weapons! (tj)

2010-09-10 Helldriver Magazine Eine der herausregenden Bands der Bay Area hat sich vor ein paar Jahren eindrucksvoll zurückgemeldet. Zunächst gab's nur eine Live-Reunion und später dann auch neue Tonträger, die sich glücklicherweise nicht als lauer Aufguss früherer Großtaten herausstellten, sondern eine frische Band

Dieser Artikel wurde 35 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Live-Review: 13.04.2003, Ludwigsburg - Rockfabrik