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Bleeding Red - Unmaster

Label:  •  VÖ-Datum: 18.08.2010 •  Genre: Black/Death Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 6.75 (4)  •  September 2010

Fleißig waren sie, die Vier aus dem mondänen Spraitbach. Seit der schon recht beeindruckenden Debüt-EP aus dem Jahr 2008, haben sie wo immer es geht live gespielt und es dabei sogar ins benachbarte deutschsprachige Ausland geschafft. Und mit „Unmaster“ machen sie einen weiteren überzeugenden Schritt; vier starke Songs, die sie im Studio 141 in Schwäbisch Hall zusammen mit Roger Grüninger aufgenommen haben, der dort ja auch schon Acts wie die Hackneyed, Bloodflowerz, End Of Green oder Undertow mit dem passenden Sound versorgt hat. Die noch recht jungen Protagonisten haben wohl recht früh von Bullerbü an den Bodomsee gewechselt, es ist jedenfalls absolut frappierend mit welcher Selbstverständlichkeit hier versiert komponiert und „gitarriert“ wird. Ab und an hört man in der Black/Death Metal-Melange Vorbilder wie Dissection heraus, was aber gar kein Problem ist, denn das Material kann einfach was. Dass sie das auf CD vorgelegte Niveau auch live abrufen können, haben sie mehr als eindrucksvoll beim New Blood Award des Summer Breeze Festivals bewiesen, wo sie sich in den Vorrunden gegen über 2000 Acts und im Finale auf dem Festival gegen fünf Konkurrenten durchgesetzt haben. Wer weiß, wie lange die Combo noch ohne Vertrag dasteht! (tj)

2010-09-09 Helldriver Magazine Fleißig waren sie, die Vier aus dem mondänen Spraitbach. Seit der schon recht beeindruckenden Debüt-EP aus dem Jahr 2008, haben sie wo immer es geht live gespielt und es dabei sogar ins benachbarte deutschsprachige Ausland geschafft. Und mit „Unmaster“ machen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: dto., 2008 (tj)