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Unholy Grave - Grind Killers

Label: Selfmadegod Records  •  VÖ-Datum: 18.06.2010 •  Genre: Grindcore  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2010

Auf was für ausgefallene Ideen manche Bands kommen, wenn ihnen auf Tour langweilig wird, ist schon lustig. Die aus Japan stammenden Unholy Grave zum Beispiel fanden sich vor zwei Jahren im Proberaum der befreundeten, niederländischen Krachkollegen von FUBAR ein, um einen auftrittsfreien Tag mit dem Einspielen eines „Live-Albums“ zu verbringen. Der Einfall war sicherlich nicht der schlechteste, aber es stellt sich durchaus die Frage, ob man eine solche Aufnahme dann auch veröffentlichen muss. Der Entschluss der Japaner dies zu tun, beschert uns 33 Minuten Grind-Geknüppel, auf 23 Songs verteilt und in ein furchtbar blechernes und matschiges Soundkleid gesteckt. Allerdings entbehrt diese raue, grobschlächtige Recording-Session auch nicht eines gewissen Charmes und erinnert den Autor an eigene Proberaumaufnahmen. Die Stücke sind durchweg einfach gehaltene, punk-lastige Grind- und Crust-Kracher, die sich zu einem guten Teil im mittleren Tempobereich tummeln, aber auch öfters mal ins Galoppieren kommen. Frontschwein Takaho brüllt und keift sich in recht rauer Manier durch die kurzen Songausbrüche, wobei er gelegentlich auch versucht, einige klare Vocals unterzubringen, was aber nicht besonders gut gelingt. Ganz besonders übel wird es beim Ramones-Cover „Beat On The Brat", welches er mit seinen stimmlichen Verstolperern völlig verunstaltet. Selbst wenn es witzig gemeint ist, klingt es immer noch schrecklich. Für Anhänger von Unholy Grave ist „Grind Killers“ aber trotz – oder vielleicht genau wegen – der merkwürdigen Produktion sicherlich eine lohnende Investition, zumal das Teil im schmucken Digipack daherkommt. Für den Rest der Menschheit ist diese Scheibe aber eher weniger zu empfehlen. (cj)

2010-07-27 Helldriver Magazine Auf was für ausgefallene Ideen manche Bands kommen, wenn ihnen auf Tour langweilig wird, ist schon lustig. Die aus Japan stammenden Unholy Grave zum Beispiel fanden sich vor zwei Jahren im Proberaum der befreundeten, niederländischen Krachkollegen von FUBAR ein,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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