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Forlorn - The Rotting

Label: Rising Records  •  VÖ-Datum: 12.07.2010 •  Genre: Metal  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2010

Rising Records nehmen immer wieder junge Bands unter Vertrag, bei denen man sich nicht so richtig sicher ist, ob die schon reif genug sind um den Proberaum zu verlassen. Forlorn von der britischen Insel sind wieder ein solcher Kandidat. Die Band siedelt sich stilistisch irgendwo zwischen den Stühlen von Death und Thrash Metal an. In der Tat hat man erst den Eindruck, Rising hätten dieses Mal Geschmack bewiesen. Denn „The Rotting“ legt mit einem coolen Knochenmühlen Intro los. Auch dann geht die Band recht druckvoll in derbes Geballer über, das hörbar im Thrash der alten Schule verwurzelt ist aber rifftechnisch auch deutliche Einflüsse von Obituary verarbeitet. Gewürzt wird das mit einer Prise Doom und Hardcore und fertig ist ein Stilmix, der sich auf dem Papier eigentlich ganz gut liest. Forlorn haben auch unbestreitbar ihre starken Momente. Immer wieder animieren die Jungs zum rhythmischen Kopfnicken und haben das eine oder andere coole Riff auf der Pfanne. Trotzdem will insgesamt nicht so recht Begeisterung aufkommen. Die Band kaut oft viel zu lange auf ihren Riffs herum und kommt oft tempomäßig nicht so recht aus dem Quark. So kann man auch die coolsten Ideen totspielen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Songs meist sehr einfach gestrickt sind. Neben den guten Ideen machen sich auch noch entschieden zu oft langweilige Füller in den Songs breit. Auch die heiseren Vocals können nicht gerade mit Charisma oder Durchschlagskraft punkten. So liefern Forlorn hier eine eher unterdurchschnittliche Gesamtleistung ab. Zweifellos habe ich schon schwächere Debüts gehört und die Band hat eventuell Potential, muss aber auf jeden Fall noch an sich arbeiten. (rg)

2010-07-15 Helldriver Magazine Rising Records nehmen immer wieder junge Bands unter Vertrag, bei denen man sich nicht so richtig sicher ist, ob die schon reif genug sind um den Proberaum zu verlassen. Forlorn von der britischen Insel sind wieder ein solcher Kandidat. Die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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