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Laethora - The Light In Which We All Burn

Label: The End Records  •  VÖ-Datum: 18.06.2010 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2010

Bei Laethora toben sich Dark Tranquillity Gitarrist Niklas Sundin sowie Mitglieder der Prog Metaller The Provenance aus. Die Band ist deutlich weniger progressiv ausgerichtet als die Stammbands der Musiker und zollt eher dem schwedischen Death Metal der alten Schule Tribut. So ganz konnten die Musiker ihren Background aber doch nicht verheimlichen und so finden sich auch auf „The Light In Which We all Burn“ immer wieder ausufernde Solos und Riffs die deutlich über den Tellerrand blicken. Die generelle Marschrichtung ist aber eher eine brutale und bodenständige. Das Gaspedal wird sehr gern weit durchgedrückt aber auch in den richtigen Momenten wieder zurückgenommen. Auch Melodien sind keine Ausnahme im Sound der Band und sie werden immer wieder geschickt in das Songgerüst eingesponnen. Mal mehr mal weniger offensichtlich. Der Platte ist es deutlich anzuhören, dass die Mitglieder Bock auf die Platte haben und sich außerhalb ihrer Stammbands bewegen. Ohne Druck im Rücken und Erwartungshaltungen von außen musiziert es sich oft unbeschwerter. Allerdings ist man auch weniger auf den Hit angewiesen. Trotz einiger verdammt intensiver Passagen fehlen diese nämlich weitgehend. Als Ausgleich gibt es ein recht hohes Maß an Abwechslung. Trotzdem erreicht die Platte über die ganze Spielzeit gesehen selten wirklich herausragende Momente. Alles ist cool und lässt kaum Anlass für Meckereien, dennoch rauscht die Platte eher ohne längerfristig bleibende Eindrücke am Hörer vorbei. „The Light In Which We All Burn“ ist definitiv solides Handwerk, ja sogar erfrischend anders als die gängige Genrekonkurrenz, aber eben nicht der Überhammer. (rg)

2010-06-26 Helldriver Magazine Bei Laethora toben sich Dark Tranquillity Gitarrist Niklas Sundin sowie Mitglieder der Prog Metaller The Provenance aus. Die Band ist deutlich weniger progressiv ausgerichtet als die Stammbands der Musiker und zollt eher dem schwedischen Death Metal der alten Schule Tribut.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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