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Manifestation - Burden Of Mankind

Label: Demons Run Amok  •  VÖ-Datum: 15.02.2010 •  Genre: NYHC  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 6 (5)  •  Mai 2010

„Burden Of Mankind“ nennt sich der Silberling, den uns die saarländische Combo Manifestation hier auftischt. Es handelt sich dabei um den zweiten Langspieler der fünf Hardcore Heads, die bereits seit Mitte der Neunziger Jahre die Szene unsicher machen. Und dass wir es hier keinesfalls mit Anfängern zu haben, ist den dreizehn Stücken deutlich anzumerken. Mit ordentlichem Dampf auf dem Kessel wird ein Oldschool-Kracher nach dem anderen abgefeuert, dass einem beinahe schwindlig werden kann. Im Sog von Sick Of It All, Madball und Co. prügeln sich die Mannen aus Saarlois durch etliche wirklich gelungene Moshparts, Uptempo-Passagen und Sing-A-Long-Refrains, die lediglich von einigen wenigen Blindgänger-Riffs unterbrochen werden. Neben der sehr guten Produktion, für die die uns wohlbekannten Kohlekeller-Studios bei Darmstadt verantwortlich zeichnen, kann „Burden Of Mankind“ vor allem durch eine extrem tighte und abgeklärte Instrumentenbedienung der Musiker überzeugen, wobei vor allem die abgestoppten Teile extrem mächtig und druckvoll aus den Boxern ballern. Dadurch wird die nötige Portion aggressiver Energie vermittelt, ohne die diese Musik nicht funktioniert. Von der lyrischen Seite betrachtet, folgen die Saarländer ziemlich linientreu der Vorgabe des Albumtitels und zelebrieren das „Wir gegen den Rest der Welt“-Thema fast über die gesamte Spielzeit von 33 Minuten. Fazit: „Burden Of Mankind“ ist bestimmt keine Kreativexplosion, die das Rad neu erfindet, aber darum geht es auch nicht. Hier steht bodenständiger Hardcore älteren Baujahrs auf dem Plan, dem bedingungslos gehuldigt wird. Solide, auf den Punkt, energiegeladen und voll in die Fresse. Nicht mehr und nicht weniger. (cj)

2010-05-18 Helldriver Magazine „Burden Of Mankind“ nennt sich der Silberling, den uns die saarländische Combo Manifestation hier auftischt. Es handelt sich dabei um den zweiten Langspieler der fünf Hardcore Heads, die bereits seit Mitte der Neunziger Jahre die Szene unsicher machen. Und dass

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: F.T.W., 2007 (cj)