. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Bulldog Courage - From Heartache To Hatred Die Lokalmatadore - Black Friday 29 - The Escape Re-Release New Hate Rising - Hatebreed Breed 77 - Insects Grind Inc - Lynch and Dissect Bleed From Within - Empire Celeste - Morte(s) Nee(s) My Uncle The Wolf - Flush Whitechapel - A New Era Of Corruption Warfield Within - Inner Bomb Exploding Istapp - Blekinge Red Hot Chilli Pipers - Blast Live Pro-Pain - Absolute Power The Sons Of Howie Munson - Gold All Guns Blazing - Revelations Hitman - Overstand Howl - Full Of Hell Cenobites - No Paradise For The Damned Krush - Krush  - Depopulator Heaven Shall Burn - Invictus Periphery - Periphery Lightning Swords Of Death - The Extra Dimensional Wound Diabulus In Musica - Secrets Aeon - Path Of Fire Dew-Scented - Invocation Godsmack - The Oracle As I Lay Dying - The Powerless Rise The Bones - Berlin Burnout

Cenobites - No Paradise For The Damned

Label: Rebellion  •  VÖ-Datum: 28.05.2010 •  Genre: Rockabilly Thrash  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  Mai 2010

Rockabilly auf Thrash Metal? Geht das? Darf man das? Wenn es nach den Cenobites aus Rotterdam geht, lautet die Antwort ja. Die Band existiert seit 1994, tourte sich den Arsch ab und veröffentlichte bereits zwei Alben. Jetzt liegt der dritte Streich vor. Ihr Sound setzt sich aus klassischem Rockabilly Sound mit standesgemäßem Kontrabass und treibenden Drums sowie einer amtlichen Schlagseite Thrash Metal zusammen. Letzterer äußerst sich in Form von dreckigem Thrash Riffing und vor allem in der stark an einen jungen James Hetfield erinnernden Gesang. Der Opener „1000 Bullets“ hätte in Teilen auch auf einem Thrash Metal Album Mitte der 80er stehen können. Im weiteren Verlauf der Platte setzt die Band allerdings wieder deutlich weniger stark auf dieses Element und bedient sich an Einflüssen aus dem Sleaze Rock, was deutlich zahmer wirkt. Sehr schade, denn der Einstieg in die Platte ist durchaus erfrischend und sorgt für Aha-Effekte. So nimmt die Band immer wieder absolut unnötigerweise das Gas aus dem Album heraus. Ebenfalls negativ schlägt zu Buche, dass der Band auch die Songideen ausgehen. Kaum ein Riff oder eine Melodie die mich hinterm Ofen hervorlockt. So macht sich leider schneller als einem lieb ist Langeweile breit. Da helfen auch die Gastauftritte von Demented Are Go Sänger Sparky nicht mehr viel. Ich kann mir zwar vorstellen, dass die Band live sehenswert ist, auf Platte wurde ich aber schon deutlich besser unterhalten. Aufgrund des eigentlich originellen Ansatzes doppelt bedauerlich. (rg)

2010-05-31 Helldriver Magazine Rockabilly auf Thrash Metal? Geht das? Darf man das? Wenn es nach den Cenobites aus Rotterdam geht, lautet die Antwort ja. Die Band existiert seit 1994, tourte sich den Arsch ab und veröffentlichte bereits zwei Alben. Jetzt liegt der dritte

Dieser Artikel wurde 39 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: