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Conduit - Fear For Those Who Missed It

Label: Whirlwind Records  •  VÖ-Datum: 04.06.2010 •  Genre: Screamo  •  Wertung:1,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2010

Welche Verkettung von unglücklichen Umständen muss wohl eintreten, damit eine Band wie Conduit tatsächlich dazu kommt, ein Album zu veröffentlichen. Man braucht eine Band, die völlig ohne Selbstkritik besteht und alles was sie selbst fabriziert total toll findet. Es braucht ein Umfeld, das sich nicht traut den Jungs die Wahrheit über ihre Songs zu sagen. Es braucht ein Labelmacher, der entweder an Geschmacksverirrung leidet oder schlicht zu viel Geld übrig hat. Was genau passiert ist, ist schwer zu sagen. Fakt ist aber, dass „Fear For Those Who Missed It“ mit Sicherheit die schlechteste Platte ist, die ich seit langem im Player hatte. So schlecht, dass man fast schon Ironie vermuten will wenn das Label von „one of the best Hardcore releases in 2010“ spricht. Aber was genau ist denn nun so grausam? Einfach alles. Hier stimmt wirklich gar nichts. Die Band versucht sich an emotionalem Hardcore, wo Melodie mit Härte verschmilzt und Screams sich mit Klargesang abwechseln. Zu allem Überfluss will man noch total anders sein als alle anderen und progressiv und originell klingen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Band verfügt weder über die handwerklichen noch über die kompositorischen Fähigkeiten ihrem Anspruch auch nur im Ansatz zu entsprechen. Bei den Songs passt gar nichts zusammen. Die Band flickschustert alle möglichen Parts aneinander. Melodien, hymnenhaftes, heftiges, schräge Beats, elektronische Einschübe, Sing-Alongs und schließlich sogar chaotische Parts. Jeder Part für sich klingt absolut amateurhaft und ist vor allem in einer Art und Weise arrangiert, bei der sich mir die Nackenhaare aufstellen. Keine Übergänge, keine Spannungsbögen, nicht einmal der Versuch, einigermaßen stimmig zu arrangieren. Die Songs haben keinerlei roten Faden. Das Ganze klingt so konfus als würde man permanent im Radio zappen. Um das Kabinett des Grauens komplett zu machen, trifft der melodische Gesang nur in Glücksfällen mal einen Ton korrekt und das harte Shouting klingt absolut gelangweilt und blutleer. Diese Platte ist wirklich so schlecht, dass man sie eigentlich gehört haben sollte. (rg)

2010-06-22 Helldriver Magazine Welche Verkettung von unglücklichen Umständen muss wohl eintreten, damit eine Band wie Conduit tatsächlich dazu kommt, ein Album zu veröffentlichen. Man braucht eine Band, die völlig ohne Selbstkritik besteht und alles was sie selbst fabriziert total toll findet. Es braucht

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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