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Stigmatized - Whispers Of The Dead

Label: Yonah Records/Alive  •  VÖ-Datum: 26.03.2010 •  Genre: Trash/Death Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2010

Seit 15 Jahren lärmen sich Stigmatized schon durch die Thrash/Death Metal Szene dieser Republik. In den 41 Minuten, die nach dem Drücken der Play-Taste aus den Boxen schallen, liefern die 5 Mannen ein heftiges Old School Thrash/Death Metal Brett ab. In ihrem dritten Album „Whispers Of The Dead“ entwickeln sie sich vom reinen Thrash Metal früherer Tage weg, zu einer sehr gut gelungenen Mischung aus eben diesem und passend arrangierten Death Metal Elementen. Tiefe Growls wechseln sich mit Thrash Srceams ab, wobei letztere eindeutig überwiegen. Ein Vergleich im Gesang mit den „Großen“, wie Tom Araya von Slayer oder Mille Petrozza von Kreator ist unausweichlich. Auch die Songs, die fast ausschließlich thrashig dargeboten werden, wie die Stücke „Love And Blood“ oder das Titelstück „Whispers Of The Dead“, sind vom Einfluss dieser Bands kaum los zu sprechen und marschieren im feinsten Old School voran . Dann gibt es da noch „Disturbance Of Equilibrium“, das sich nur in Death Metal Gefilden mit tiefen Growls austobt und das ebenfalls nicht ohne zu gefallen. Schweden lässt grüßen! Ansonsten vereinen sie diese Elemente in den Songs nahezu perfekt, was schon im Opener „The Fall“ gut erkennbar ist, aber spätestens im Song „Impulse“ seinen Höhepunkt hat und mit dem Rausschmeißer „The Addicted“ diese Platte zum Besten abrundet. So hat die Band mit der Hilfe von Jörg Uken im Soundlodge Studio (u.a. Sinister, God Dethroned, Dew Scented...) eine fett produzierte Platte an den Start gebracht, die sicher für ein Aufhorchen in Metaldeutschland und darüber hinaus sorgen wird. (jh)

2010-04-28 Helldriver Magazine Seit 15 Jahren lärmen sich Stigmatized schon durch die Thrash/Death Metal Szene dieser Republik. In den 41 Minuten, die nach dem Drücken der Play-Taste aus den Boxen schallen, liefern die 5 Mannen ein heftiges Old School Thrash/Death Metal Brett

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Live In Despair, 2006 (rg)