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108 - 18.61 Damn This Desert Air - Distance Waits  - 1st Class Suicide Island - Island The Picturebooks - Artificial Tears Donots - The Long Way Home Karnivool - Sound Awake  - World Music Forever It Shall Be - Sonic Death Squad Goldust - Destroyer / Borderlines Taking Dawn - Time To Burn Bloodlights - Simple Pleasures Bliss - 3 Seconds Before * 21 Grams After Anticops - Out In The Streets Suffer The Living - War Is All I Know Lavatch - Polygraph Copykill - Fucking Restless Bloodshed Remains - What We Live For Killchain - They Still Screaming - From The Ashes Of A Dead Time Diary About My Nightmares - Fobidden Anger V.A. - Falling Down Compilation 2 VA - Punk Chartbusters Vol.6 Those Who Lie Beneath - An Awakening Supercharger - Handgrenade Blues Hirax - El Rosto De La Muerte All I Left Behind - All I Left Behind Tricky Lobsters - Black Songs Kongo Skulls - Perfect Suicide Triptykon - Eparistera Daimones

Forever It Shall Be - Sonic Death Squad

Label: Maintain Records  •  VÖ-Datum: 05.03.2010 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: 6.2 (5)  •  März 2010

Seit dem durchaus beachtenswerten Debüt von Forever It Shall Be sind inzwischen drei Jahren ins Land gegangen. In der Zwischenzeit hat die Band den Mann hinter dem Mikro ausgetauscht. Claus Ulka (ex-Misery Speaks) malträtiert nun seine Stimmbänder für die Band aus Braunschweig. Auch musikalisch ist man etwas von dem reinen Metalcore abgekommen und steht nun mit beiden Beinen fest im Death-Metal schwedischer Prägung. Noch immer geht es ohne Gefangenen zu machen direkt nach vorne, die Band versteht sich aber darauf, in den richtigen Momenten auch mit Melodien Akzente zu setzen. Die kräftige Stimme des neuen Fronters erinnert mehr oder weniger stark an Dark Tranquillity, was sicherlich keine schlechte Referenz ist. Forever It Shall Be ballern eine grundsolide Sammlung harter Metal Songs heraus, die keinen echten Anlass zum meckern liefern. Allerdings klingen die Songs auch reichlich beliebig und konturlos. Keiner der Songs zündet so recht und einen bleibenden Eindruck hinterlässt ebenfalls nichts. Die Band greift zu oft auf 08/15-Riffs und Arrangements zurück, nudelt zu durchschnittliche Melodien runter und liefert kaum Überraschungen. Schlecht ist die Platte deshalb sicher nicht, über ein solides Mittelmaß kommt die Band so aber nicht hinaus. Die Produktion kann sich sehen lassen, von dem Cover kann das jedoch nicht gesagt werden. Wer mal wieder was braucht um die Matte rotieren zu lassen macht sicher nichts falsch. (rg)

2010-04-02 Helldriver Magazine Seit dem durchaus beachtenswerten Debüt von Forever It Shall Be sind inzwischen drei Jahren ins Land gegangen. In der Zwischenzeit hat die Band den Mann hinter dem Mikro ausgetauscht. Claus Ulka (ex-Misery Speaks) malträtiert nun seine Stimmbänder für die Band

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Reluming The Embers, 2007 (rg)