. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

108 - 18.61 Damn This Desert Air - Distance Waits  - 1st Class Suicide Island - Island The Picturebooks - Artificial Tears Donots - The Long Way Home Karnivool - Sound Awake  - World Music Forever It Shall Be - Sonic Death Squad Goldust - Destroyer / Borderlines Taking Dawn - Time To Burn Bloodlights - Simple Pleasures Bliss - 3 Seconds Before * 21 Grams After Anticops - Out In The Streets Suffer The Living - War Is All I Know Lavatch - Polygraph Copykill - Fucking Restless Bloodshed Remains - What We Live For Killchain - They Still Screaming - From The Ashes Of A Dead Time Diary About My Nightmares - Fobidden Anger V.A. - Falling Down Compilation 2 VA - Punk Chartbusters Vol.6 Those Who Lie Beneath - An Awakening Supercharger - Handgrenade Blues Hirax - El Rosto De La Muerte All I Left Behind - All I Left Behind Tricky Lobsters - Black Songs Kongo Skulls - Perfect Suicide Triptykon - Eparistera Daimones

Killchain - They

Label: Maintain Records  •  VÖ-Datum: 27.11.2009 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: 5 (1)  •  März 2010

Killchain aus der Slovakei veröffentlichten mit “One More Victim†ein passables Death-Metal Debüt. Jetzt legen sie mit „They“ ihr zweites Album nach und versuchen sich als ernstzunehmender Act in der europäischen Death Metal Szene zu etablieren. Die Band geht nach wie vor sehr kompromisslos zu Werke und verbindet verschiedene Todesblei Schulen miteinander. Hier haben wir Einflüsse von Bands wie Vader und Krabathor, aber auch Bolt Thrower und Suffocation haben ihren Abdruck im Sound hinterlassen. Die Band geht äußerst ruppig zu Werke, mal mit derben Grooves in mittlerer Geschwindigkeit, mal in flottem Uptempo. Immer aber mit fiesen, ultratiefen Grunts und gnadenlosen Killerriffs. Leider gelingt es der Band zu keiner Zeit wirklich zu überzeugen. Die Riffs sind wenig originell und man hat alle schonmal gehört. Die Arrangements sind vorhersehbar und oft schlecht geklaut. Die tiefen Grunts sind kaum artikuliert und haben so keinerlei Charisma. Das alles wäre mit einer gelungenen Darbietung noch wegzustecken, aber genau da machen Killchain keinen Boden gut. Die Songs klingen lustlos herunter gespielt, immer wieder sind technische Spielfehler zu hören und das Gesamtbild ist alles andere als tight. Hier und da versucht die Band sogar Melodien einzubauen, diese sind aber ebenfalls völlig inspirationslos und lasch heruntergenudelt. So langweilt die Platte schon nach wenigen Songs. Guestvocals von Mitgliedern von Sadist und Lividity machen die Sache auch nicht besser. Nein, so kann man leider keinerlei Punkte sammeln. (rg)

2010-03-30 Helldriver Magazine Killchain aus der Slovakei veröffentlichten mit “One More Victim†ein passables Death-Metal Debüt. Jetzt legen sie mit „They“ ihr zweites Album nach und versuchen sich als ernstzunehmender Act in der europäischen Death Metal Szene zu etablieren. Die Band geht nach

Dieser Artikel wurde 35 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: One More Victim, 2007 (rg)