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Streetlight Manifesto - 99 Songs Of Revolution

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 16.03.2010 •  Genre: Ska  •  Wertung:- / 7

User-Wertung: keine  •  März 2010

Da haben Streetlight Manifesto im Titel der Platte den Mund aber etwas voll genommen. Auf ihrem ersten Coveralbum sind statt 99 Songs lediglich elf enthalten. Das Album ist Teil eines Projekts, das Streetlight Manifesto zusammen mit anderen Bands verwirklichen wollen. Insgesamt soll es mehrere Coveralben mehrerer Bands unter diesem Titel geben. Der erste Teil sind nun also 11 Tracks von Streetlight Manifesto. Sie nehmen sich in Punk Rock Bereichen eher unbekannte Künstler wie Mason Jennings, Louis Jordan oder Paul Simon vor. Andere, bekanntere Bands sind Radiohead, NOFX oder Bad Religion. Alle Songs werden durch den Ska Wolf gedreht, was die Tracks meist sehr stark verändert. „Linoleum“ von NOFX bekommt beispielsweise einen deutlich langsameres und entspannteres Flair. Die Band gibt sich auf jeden Fall Mühe, die Songs neu zu interpretieren. Mit simplem Nachspielen geben sich die Jungs nicht zufrieden. Das ist einerseits cool, andererseits aber auch gefährlich, da nicht selten die ursprüngliche Seele des Songs völlig verloren geht. Streetlight Manifesto gehen also einen sehr schmalen Grat, der mal in die eine, mal in die andere Richtung überschritten wird. Ob die Interpretationen jeweils gefallen, bleibt jedem selbst überlassen, interessant sind sie allemal. (rg)

2010-03-14 Helldriver Magazine Da haben Streetlight Manifesto im Titel der Platte den Mund aber etwas voll genommen. Auf ihrem ersten Coveralbum sind statt 99 Songs lediglich elf enthalten. Das Album ist Teil eines Projekts, das Streetlight Manifesto zusammen mit anderen Bands verwirklichen wollen.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Somewhere In The Between, 2007 (rg)