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Poisonblack - Of Rust And Bones

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 19.03.2010 •  Genre: Dark-Rock  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2010

Seit jeher stehen Poisonblack für melancholischen und wütenden Düster-Rock mit einem Hang zum rotzig-frechen. Damit sind die Finnen bis jetzt auch ganz gut gefahren. Warum also sollte man an dem bekannten Erfolgsrezept etwas ändern? Das fragt sich sicher auch Sänger und Frontsau Ville Laihiala (ex-Sentenced) und schläg mit Poisonblack einmal mehr in diese erfolgversprechende Kerbe. Auf ihrem nunmehr vierten Album klingen Poisonblack rotziger, ehrlicher und direkter denn je. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ein Großteil von „Of Rust And Bones“ live eingespielt wurde. Das gibt dem neuen Silberling ein ganz besonderes Flair. Allem voran weiß der so gewonnene organische Charakter von „Of Rust And Bones“ zu überzeugen. Trotz der melancholischen Grundstimmung versprühen die Finnen eine beeindruckende Energie, die jedem Hörer ohne Vorwarnung die Matte ordentlich kreisen lässt. Mit einer Spielzeit von ca. 50 Minuten überfordert man die Fans auch nicht. So schafft man es prolemlos, die Scheibe auch eine zweite und dritte Runde drehen zu lassen, ohne dass Langeweile aufkommt. Den Fans aus Finnland, Deutschland, Österreich und der Schweiz sei noch gesagt, dass Poisonblack speziell in diesen Ländern ein limitiertes Digi-Pack mit Bonustrack veröffentlichen werden. Also Augen aufhalten und ab Ende März zum Plattendealer eures Vertrauens. Hier macht ihr nichts falsch. (jb)

2010-03-14 Helldriver Magazine Seit jeher stehen Poisonblack für melancholischen und wütenden Düster-Rock mit einem Hang zum rotzig-frechen. Damit sind die Finnen bis jetzt auch ganz gut gefahren. Warum also sollte man an dem bekannten Erfolgsrezept etwas ändern? Das fragt sich sicher auch Sänger

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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Review: A Dead Heavy Day, 2008 (tj)
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