. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Mortification - The Evil Addiction Destroying Machine  - Rockaway Beach Boys Freya - All Hail The End Adept - Another Year Of Disaster Lower Hell - Hellevator  - Bilder Fressen Strom Sidewaytown - Years In The Wall My Dying Bride - Bring Me Victory EP Bionic Ghost Kids - HorrorShow Driving The Salt - Tell-Tale Hearts (2002 - 2009) Sick Of Society - Weekend Anarchy Tricky Lobsters - Black Songs  - Galactic Stranger Dark Fortress - Ylem Annotations Of An Autopsy - The Reign Of Darkness NOFX - Cokie The Clown Manegarm - Nattvaesen Dark Funeral - Angelus Exuro Pro Eternus Armageddon - Embrace The Mystery & Three Superbutt - You And Your Revolution Paraquat - Goodbye Fairground Milk+ - Who was Mr. Feldman Finding Faith - Finding Faith  - Rising Kingdom Saosin - In Search Of Solid Ground Destrophy - Destrophy Darkness Before Dawn - King Suicide City - Frenzy Scumbucket - Heliophobia O.S.T. - Jennifer

Milk+ - Who was Mr. Feldman

Label: Edel  •  VÖ-Datum: 03.08.2009 •  Genre: Alternaitve/Psychedelic  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2009

Das Trio Milk+ aus dem benachbarten Österreich verfolgt mit der neuen Scheibe „Who was Mr. Feldman“ das Ziel, sich musikalisch vom Einheitsbrei der groben Masse abzuheben. Im Vordergrund stehen bei den zehn Songs innovative Strukturen und komplexe Rhythmen. Nicht der Absatz soll im Vordergrund stehen, sondern die Abkehr von immer wiederkehrenden Plagiaten in der Musiklandschaft. Was gefällt, sind die Instrumental-Passagen wie z. B. beim Song „Zensmark“, die eine ganz spezielle Atmosphäre vermitteln – zwischen Alternative und Psychedelic. So wechseln sich in den weiteren Songs ausgedehnte Gitarrenparts mit verspielten Ryhthmuswechseln und melodischen Parts ab. Für meinen Geschmack leiden jedoch die Melodien unter den akustischen Experimenten der Band, die keine klare Linie erkennen lassen. Die Tracks des Albums weisen teilweise eine beachtliche Länge auf (z. B. „Seksy Surprise“ mit neun Minuten!) und haben teilweise gelungene Parts zu bieten. Nur stehen diese Glanzpunkte zu weit abseits des Geschehens. Wer auf verspielte Sounds steht, für den könnte Milk+ interessant sein. Allen anderen dürfte es schwer fallen, mit der Band warm zu werden. (mg)

2009-12-17 Helldriver Magazine Das Trio Milk+ aus dem benachbarten Österreich verfolgt mit der neuen Scheibe „Who was Mr. Feldman“ das Ziel, sich musikalisch vom Einheitsbrei der groben Masse abzuheben. Im Vordergrund stehen bei den zehn Songs innovative Strukturen und komplexe Rhythmen. Nicht

Dieser Artikel wurde 29 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: