. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Gods Will Be Done - The Book Of Blood Hellbastard - Eco War Nirvana 2002 - Recordings 89-91 Suffocation - The Close Of A Chapter (Live In Quebec) Skunk Anansie - Smashes & Trashes Nirvana - Bleach (Deluxe Edition) Kong - What It Seems Is What You Get The Devilrock Four - First In Line The Last Warning - Elegance Of Bloodiness Red Hot Chilli Pipers - Bagrock For The Masses Ira - Visions Of A Landscape Wirtz - Erdling Hypocrisy - A Taste Of Extreme Divinity 3 - Revisions 1997 - Notes From Underground The Red Chord - Fed Through The Teeth Machine Atreyu - Congregation Of The Damned Incite - The Slaughter Blood Redemptio - Picking Up The Pieces Of A Broken Past The Ripmen - Rott In Pieces Abandon - The Dead End Ulme - Tropic Of Taurus It All Takes Place - dto. Editors - In This Light And On This Evening Blue October - Approaching Normal My First Failure - My First Failure Between The Buried And Me - The Great Misdirect Rise And Fall - Our Circle Is Vicious Nervecell - Preaching Venom Death By Stereo - Death Is My Only Friend

Atreyu - Congregation Of The Damned

Label: Roadrunner Records  •  VÖ-Datum: 23.10.2009 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  Oktober 2009

Nachdem Atreyu mit ihrem letzten Album “Lead Sails Paper Anchor” sehr stark auf den Mainstream schielten, was bei vielen älteren Fans sicher nicht nur auf Gegenliebe stieß, rudern sie mit ihrem neuen, mittlerweile fünftem Album wieder zurück. Sicherlich standen Atreyu immer für eingängige Refrains und eingängiges Songwriting, auf “Lead Sails Paper Anchor” war das aber deutlich zu viel des Guten. Das scheint die Band selbst eingesehen zu haben und klingt auf „Congregation Of The Damned“ wieder deutlich kantiger und härter und steht somit wieder mehr in der Tradition von Erfolgsalben wie „The Curse“. Frontmann Alex Varkatzas schreit wieder deutlich mehr. Dabei bleibt die Band dennoch ihrem Trademark treu, harte Riffs und melodische Refrains zu vereinen. Letztere haben auf dem neuen Album einmal mehr Ohrwurmcharakter und gehen schnell ins Ohr. So sind die Songs natürlich auch für den Mainstream zugänglich. Aber wo Atreyu bei der letzten Platte über das Ziel hinaus geschossen sind, ist heute wieder alles im grünen Bereich. Doch auch Experimente wie pompöse Streicher Arrangements bekommt man auf dem Album zu hören. Ihren neu entdeckten Hang zum Sleazerock hat die Band ebenfalls nicht ganz abgelegt, er steht jedoch nicht mehr so im Vordergrund. Insgesamt haben Atreyu einen weisen Schritt in Richtung Konsens gemacht. Das dürfte neuere Fans ebenso zufrieden stellen wie auch evtl. verprellte ältere Atreyu Freunde. Insgesamt ist „Congregation Of The Damned“ also ein sehr solides Album geworden, das gute Songs enthält. Sicherlich keine Offenbarung, aber eben sehr solide. Wer es gern eingängig und melodisch mag, ist hier sehr gut beraten. (rg)

2009-10-30 Helldriver Magazine Nachdem Atreyu mit ihrem letzten Album “Lead Sails Paper Anchor” sehr stark auf den Mainstream schielten, was bei vielen älteren Fans sicher nicht nur auf Gegenliebe stieß, rudern sie mit ihrem neuen, mittlerweile fünftem Album wieder zurück. Sicherlich standen Atreyu

Dieser Artikel wurde 38 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Curse, 2004 (rg)
Review: A Deathgrip On Yesterday, 2006 (rg)
Review: A Deathgrip On Yesterday, 2006 (tj)
Review: Lead Sails Paper Anchor, 2007 (rg)