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Rise And Fall - Our Circle Is Vicious

Label: Deathwish Records  •  VÖ-Datum: 27.10.2009 •  Genre: Sludge/Hardcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  Oktober 2009

Seit ihrer Gründung veröffentlichen Rise And Fall konstant hochkarätige Alben. Seit ihrem letzten Werk „Into Oblivion“ sind stolze vier Jahre vergangen. Inzwischen hat man bei Deathwish Records eine neue Heimat gefunden und auch stilistisch haben sich die Belgier deutlich weiterentwickelt. War der Vorgänger noch sehr wild und wütend, ist „Our Circle Is Vicious“ deutlich ruhiger und düsterer ausgefallen. Der große Rock´n Roll Einfluss wurde deutlich zurückgeschraubt, während die fiese Sludge/Noise Seite sehr viel stärker zum Vorschein kommt. So spielen sich die Songs meist in unteren Tempobereichen ab. So richtig auf die Tube gedrückt wird nur noch vereinzelt. Dafür dominieren nun massive Riffwände und heftige Grooves. Auch lässt sich die Band gern mal zu episch angelegten Noise Ausflügen hinreißen, was ihnen sehr gut zu Gesichte steht und dem Album deutlich Tiefe verleiht. Trotzdem sind die Songs insgesamt kurz und knackig gehalten. Der Sound ist sehr dreckig und knarzig ausgefallen und unterstreicht die düstere Stimmung weiter. Man stelle sich eine Mischung aus Entombed und Cursed vor. Der heisere Gesang passt wie die Faust aufs Auge. Produziert wurde die Platte von Converge Gitarrist Kurt Ballou, Gastshouting gibt es von Converge Bassist Nate Newton. Rise And Fall haben es geschafft sich deutlich weiter zu entwickeln ohne dabei ihren Stil völlig zu kippen; wer die früheren Platten mochte, wird auch mit „Our Circle Is Vicious“ glücklich sein. Top Album. (rg)

2009-10-29 Helldriver Magazine Seit ihrer Gründung veröffentlichen Rise And Fall konstant hochkarätige Alben. Seit ihrem letzten Werk „Into Oblivion“ sind stolze vier Jahre vergangen. Inzwischen hat man bei Deathwish Records eine neue Heimat gefunden und auch stilistisch haben sich die Belgier deutlich weiterentwickelt.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Where Ghosts Roam, MP3
Review: Hellmouth, 2004 (rg)
Review: Into Oblivion, 2005 (rg)