The Law - A Measure Of Wealth
The Law aus Schottland lassen mit ihrer Platte „A Measure Of Wealth“ ihre Debüt-Scheibe auf die Öffentlichkeit los. 2008 wurde in den Sawmills Studios in Cornwall fleißig gemixt und gebastelt. Dabei war Stan Kybert für die Produktion verantwortlich, der dem ein oder anderen bereits von Oasis oder Massive Attack ein Begriff sein dürfte. Der Longplayer hat elf Indi-Songs zu bieten, bei denen die Band ein feines Gespür für Melodien unter Beweis stellt. Die beiden ersten Songs „Don´t stop, believe“ und „The Chase“ geben darauf einen guten Vorgeschmack und sind außerdem die Single-Auskopplungen der Scheibe. Doch auch Songs wie „Man in the moon“ oder „Vertical feeling“ sind nicht minder gelungene Tracks. Bei uns bisher noch eher eine unbekannte Band, hat sie in Großbritannien schon durch überzeugende Live-Gigs und reichlich Airplay bei den Radiostationen von sich reden gemacht. Und auch bei uns dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis der Großteil der Indi-Gemeinde auf das Quartett aus Dundee aufmerksam wird, da The Law mit ihren soften, melodiösen Indirock-Songs eine breite Hörerschaft ansprechen dürften. (mg)




