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Teenage Bottlerocket - They Came From The Shadow

Label: Fat Wreck  •  VÖ-Datum: 15.09.2009 •  Genre: Punk  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2009

Alternative Press verleiht dieser Band aus Wyoming den Titel “Band You Need To Know 2009” und macht sie damit zu einer der heißesten Bands des Jahres. Ihr drittes Album veröffentlichen die vier Jungs über Fat Wreck. Wollen wir doch mal schauen ob sie dem Titel auch gerecht werden. Der Opener „Skate Or Die“ erinnert sofort an die Ramones. Nicht nur der treibende Beat, auch der nöhlende Gesang verstärkt diesen Eindruck. Die Band spielt schnörkellosen, klassischen Punk-Rock ohne Ballast, ohne Effekthascherei und ohne Image... außer eben Punk. Teenage Bottlerocket lassen sich von traditionellem rotzigen Punk inspirieren, insbesondere der Ramones Einfluss ist dem Album jederzeit anzuhören, doch klingt „They Came From The Shadow“ auch modern und zeitgemäß. Auch Bands wie Against Me! haben ihre Fußspuren hinterlassen. Die Qualitäten der Band liegen aber zweifellos in der Art und Weise wie sie es schaffen, die Essenz des Punk Rock zu vertonen. Trotz des hohen Maßes an Eingängigkeit klingt die Platte bissig und rotzig. Die Songs sind mit griffigen Hooks und schönen Melodien ausgestattet. Die Refrains entwickeln sich schon bald zu Ohrwürmern. Dennoch wird „They Came From The Shadow“ nicht ganz den hohen Erwartungen gerecht. Dafür klingt die Band einfach zu wenig eigenständig bzw. die Songs nicht aufregend genug. Alternative Press hat aber troztdem Recht. Teenage Bottlerocket sind eine heiße Band, haben sicherlich noch Entwicklungspotential. Man sollte die Band also auf jeden Fall im Auge behalten und darf auf das nächste Werk der Herren gespannt sein. Wer nach einem soliden Punk Album sucht, wird auch jetzt schon fündig. (rg)

2009-09-20 Helldriver Magazine Alternative Press verleiht dieser Band aus Wyoming den Titel “Band You Need To Know 2009” und macht sie damit zu einer der heißesten Bands des Jahres. Ihr drittes Album veröffentlichen die vier Jungs über Fat Wreck. Wollen wir doch mal

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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