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Weekend Nachos - Unforgivable

Label: Relapse  •  VÖ-Datum: 04.09.2009 •  Genre: Grindcore/Hardcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2009

Die Weekend Nachos aus Chicago führen mit ihrem nicht allzu ernst zu nehmenden Bandnamen in die Irre. Denn der brutale und äußerst rücksichtslose Mix aus Hardcore und Grindcore ist alles andere als zum Spaßen. Der Sound der Band ist ungehobelt und roh. Es scheppert ordentlich und die Band legt keinerlei Wert auf schöngeistige oder moderne Zugeständnisse. Im Gegenteil, die Jungs sind extrem angepisst und zeigen das auch. Stilistisch spielt sich ihr Sound irgendwo zwischen irrwitzigem Grindcore Geballer, kantigem Hardcore und derbem Sludge oder Doom Metal ab. Man stelle sich eine Mischung aus Napalm Death, Cursed, Integrity, Eye Hate God und Infest vor. Damit bekommt man eine recht passable Vorstellung davon, wie die Jungs klingen. Schnelle Grindparts geben sich mit räudigen Slow-Motion Riffs ab, alles herunter gestimmt soweit es geht und mit einer ungeschliffenen, sehr direkten Produktion versehen. Die Weekend Nachos haben in der Tat einen recht eigenen Sound und klingen zwischen all den glatt gebügelten Hardcore Truppen sehr frisch und unkonventionell. Dazu kommt, dass die Riffs sich schnell im Kopf einhämmern und die gurgelnden Vocals absolut überzeugend klingen. Wer auf derben Sound irgendwo in der Schnittmenge aus Hardcore, Grind und Sludge steht, sollte sich das Album zulegen. (rg)

2009-09-15 Helldriver Magazine Die Weekend Nachos aus Chicago führen mit ihrem nicht allzu ernst zu nehmenden Bandnamen in die Irre. Denn der brutale und äußerst rücksichtslose Mix aus Hardcore und Grindcore ist alles andere als zum Spaßen. Der Sound der Band ist ungehobelt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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