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Austrian Death Machine - Double Brutal

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 25.09.2009 •  Genre: Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2009

Eigentlich dachte ich Austrian Death Machine wäre eine einmalige Sache gewesen. As I Lay Dying Frontmann Tim Lambesis veröffentlicht aber nur ein Jahr nach dem Debüt schon das zweite Werk seines komödiantischen Nebenprojekts. Das Thema gibt offensichtlich noch einiges her. Bei Double Brutal handelt es sich um ein Doppelalbum. Die erste CD bietet neue Songs, die zweite CD wartet mit Coversongs alter Metal Klassiker auf. Stilistisch ist sich Lambesis ebenfalls treu geblieben. Es wird moderner Metal geboten, der laut dem Mastermind selbst absolut simpel ist und allein dazu da ist, die Nackenmuskulatur der Hörer zu strapazieren. Dieses Ziel erreicht Lambesis mit Leichtigkeit. Die Songs knallen absolut amtlich vom ersten bis zum letzten Ton. Alle wurden mit Gitarrensoli bekannter Gitarristen ausgestattet. So geben sich unter anderem Billy Sheehan, Buz McGarth (Unearth) und James Gericke (Death By Stereo) die Ehre. Der besondere Charme der Platte liegt natürlich einmal mehr darin, dass der eigentliche Bandleader der Band Ahhnold (Schwarzenegger) ist. Alle Songs vertonen seine Filme oder basieren auf Zitaten aus selbigen. So kommen Songtitel wie „I Need Your Clothes, Your Boots, And Your Motorcycle“, “Come On Cohaagen, Give Deez People Ehyar†oder “Come On, Do It, Do It, Come On, Come On, Kill Me, Do It Now†zustande. Angereichert werden die Songs durch witzige Gespräche zwischen dem fiktiven Ahhnold und Lambesis (welcher immer wieder als girly-man bezeichnet wird). Die zweite CD bietet einige wirklich coole und teils stark ahhnoldisierte (Gotta Go) Coversongs u.a. von Metallica, Megadeth, Judas Priest und Agnostic Front. Das zweite Austrian Death Machine Album steht dem Debüt in nichts nach. Musikalisch ohne Frage top, aber auch aufgrund der gelungenen Comedy Einlagen eine interessante Abwechslung zum bierernsten Metal den man sonst so zu hören bekommt. (rg)

2009-09-23 Helldriver Magazine Eigentlich dachte ich Austrian Death Machine wäre eine einmalige Sache gewesen. As I Lay Dying Frontmann Tim Lambesis veröffentlicht aber nur ein Jahr nach dem Debüt schon das zweite Werk seines komödiantischen Nebenprojekts. Das Thema gibt offensichtlich noch einiges

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Total Brutal, 2008 (rg)