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LoveHateHero - America Underwater

Label: Ferret Music  •  VÖ-Datum: 28.09.2009 •  Genre: Emo  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2009

Das Debüt von LoveHateHero aus den Staaten war alles andere als gelungen. Das Album bot langweiligen, durchschnittlichen Emo/Pop-Punk wie man ihn an jeder Straßenecke bekommt. Langweilig und nichtssagend. Dennoch war bereits damals Potential zu erkennen. Das neue Werk der Band schlägt in eine sehr ähnliche Kerbe wie das Debüt. Zumindest glaubt man das bei den ersten Durchläufen noch. Mit der Zeit stellt sich aber heraus, dass die Band auf Album Nummer 2 einiges mehr zu bieten hat. Richtig tolle Hits nämlich. Das Rad erfindet die Band auch mit den neuen Songs sicherlich nicht neu und von einem besonders ausgeprägten Charakter kann noch immer keine Rede sein. Dennoch verstehen sich die Jungs gekonnt darauf, schmissige Songs zu schreiben, die schnell ins Ohr gehen und auch einige Zeit dort verweilen. Da wären Tracks wie „Think Twice“ oder der hymnische Titeltrack. Darüber hinaus wagt die Band auch mal einen Blick über den Tellerrand. So wartet „Echoes“ beispielsweise mit einem sehr metallischen Anstrich auf. Die obligatorische Halbballade darf natürlich ebenfalls nicht fehlen und generell wird hier sehr viel Herzschmerz Lyrik verbreitet. Das alles hat aber wirklich seinen Charme. Vor allem Frontmann Pierrick Berube hat einiges gelernt und setzt seine Stimme sehr charismatisch in Szene. Elektronische Beats und Spielereien lockern die Songs immer wieder auf und insgesamt wurde sehr auf die Tanzbarkeit des insgesamt sehr glatten Sounds geachtet. Allein durch die hohe Qualität der Songs können LoveHateHero Punkte sammeln. Die Band ist auf jeden Fall auf einem guten Weg. Bei nächsten Mal müsste man noch an der Eigenständigkeit arbeiten. (rg)

2009-09-28 Helldriver Magazine Das Debüt von LoveHateHero aus den Staaten war alles andere als gelungen. Das Album bot langweiligen, durchschnittlichen Emo/Pop-Punk wie man ihn an jeder Straßenecke bekommt. Langweilig und nichtssagend. Dennoch war bereits damals Potential zu erkennen. Das neue Werk der Band

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: White Lies, 2007 (rg)