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One Morning Left - Panda Loves Penguin

Label: Pain Inc.  •  VÖ-Datum: 29.06.2009 •  Genre: Emocore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  Juli 2009

Aus ihrer Heimat Finnland wird man sonst regelmäßig mit depressivem Metal und Gothic versorgt, One Morning Left sind da aber die hyperkative und bunt gekleidete Emo Ausnahme – man mag sich gar nicht vorstellen, wie schwer ihr Wachsen und Werden in diesem Umfeld war... Nachdem sie sich aber aus der Heimat herausgewagt haben, müssen sie sich auch mit internationalen Acts messen lassen, und – sie machen ´ne ganz gute Figur dabei! Klar, mit dem Wechsel zwischen eingängigen Melodiepassagen und Shouts, die immer wieder die Grenze zu Growls überschreiten, gewinnen sie keinen Innovations-Blumentopf, aber immerhin erledigen sie beide Gesangsdisziplinen mehr als gekonnt. Störender sind da schon die immer wieder eingestreuten Dudelkeyboards, die beispielsweise beim dritten Song „BD L3ftoverz!“ durchaus Eurodance-Nervfaktor annehmen und sie somit in die Nähe von Acts wie Enter Shikari rücken. Zwischen Hits und ausgetretenen Klischees pendeln die neun Tracks auf „Panda Loves Penguin“, ein Track wie „SMS Pissing“ ist beispielsweise bereits nach dem ersten Hören auf lange Zeit Gast im Ohr. Wer also auf Acts wie Enter Shikari steht, sollte auf jeden Fall mal reinhören. Wer allerdings allergisch auf nervige Keys reagiert, sollte dagegen eher Sicherheitsabstand halten! (tj)

2009-07-24 Helldriver Magazine Aus ihrer Heimat Finnland wird man sonst regelmäßig mit depressivem Metal und Gothic versorgt, One Morning Left sind da aber die hyperkative und bunt gekleidete Emo Ausnahme – man mag sich gar nicht vorstellen, wie schwer ihr Wachsen und Werden

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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