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Vomitory - Carnage Euphoria

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 12.05.2009 •  Genre: Death Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 5.5 (1)  •  Mai 2009

Die Schweden von Vomitory bestehen seit nunmehr 20 Jahren. Die Band stand von Anfang an für ungebremste Brutalität und bewies zuletzt 2007 mit „Terrorize Brutalize Sodomize“ dass sie eine feste Konstante im europäischen Death-Metal ist. Jetzt erscheint das neue Album und dieses lässt so ziemlich alle früheren Veröffentlichungen alt aussehen. Zum ersten Mal schaffen es Vomitory, ihre Brutalität auch in überzeugendes Songwriting umzusetzen. Wo man früher hauptsächlich durch ungezügelte Kraft gepunktet hat, stehen jetzt cleveres Songwriting und einprägsame Songs. Dazu hat man allerdings keineswegs seine Durchschlagskraft geopfert. Bemerkbar ist, dass die Band öfter als bisher vom Gaspedal geht und messerscharfe Grooves und monströse Riffs in die Songs einbaut. Keine Angst, Hochgeschwindigkeitsorgien sind noch immer an der Tagesordnung. Doch die stärkere Variation im Tempo lässt den Gesamtsound noch heftiger erscheinen und vor allem auch eingängiger. Von stupider Raserei, die man der Band früher hätte unterstellen können, ist man bei den neuen Songs recht weit entfernt. Sogar latente Anflüge von Melodien sind hier und da auszumachen. Die Vocals sind ultratiefe Grunts, aber interessanterweise recht artikuliert. „Carnage Euphoria“ überzeugt auch durch den unglaublichen Druck den die Truppe schafft und die freigesetzte Energie. Songs wie „Ripe Cadavers“, „A Lesson In Virulence“ oder vor allem „The Ravenous Dead“ sind großartige Death Metal Meisterwerke mit denen Vomitory mit jeder beliebigen Genregröße mithalten können. Definitiv das beste Album der Band bisher und ein echter Höhepunkt des Jahres für das Genre. (rg)

Helldriver Magazine Die Schweden von Vomitory bestehen seit nunmehr 20 Jahren. Die Band stand von Anfang an für ungebremste Brutalität und bewies zuletzt 2007 mit „Terrorize Brutalize Sodomize“ dass sie eine feste Konstante im europäischen Death-Metal ist. Jetzt erscheint das neue Album

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Terrorize Brutalize Sodomize, 2007 (rg)
Review: Opus Mortis VIII, 2011 (rg)