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The Picturebooks - List Of People To Kill

Label: Noisolution  •  Genre: Indierock  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: 6.3333 (3)  •  Mai 2009

Es war wahrlich mal wieder Zeit für ein Album dieser Art. Hier wird der in letzter Zeit so oft zu glatt gebügelte Indierock wieder in verschwitzte Kellerclubs gezerrt. Hier geht´s nicht um schicke Garderobe und Haarpracht, sondern um Leidenschaft; und da darf´s ruhig auch mal wild, ruppig und dreckig, ja fast schon gefährlich zugehen. Hier spritzt dem Hörer massig Wut und vor allem Energie entgegen, das packt und reißt mit und dürfte im schlimmsten Fall doch zu deutlichen Konflikten mit dem Nachbarn führen, denn leise KANN man das eigentlich gar nicht hören. Das schmeckt nach Schlagworten, die man sonst vielleicht eher mit Punk verbindet, nämlich Verweigerungshaltung, Aufbegehren usw. und die im Schnitt gerade mal 20jährigen Gütersloher kloppen aus dieser Attitüde ihre eigene "List Of People To Kill". Die beiliegende Bandinfo gibt nicht viel preis, streckenweise klingt der Gesang aber stark nach einem ganz ähnlich agierenden deutschen Mucker: Nämlich nach Claus Grabke. Der Bandname ist wohl von einem The Kinks-Song entliehen und so ist auch die Ausrichtung eher britisch, denn US-amerikanisch. "Prince Trafficlight" kommt dann auch mit ordentlichem Wave-Einfluss und Synthieschlagzeug daher, während sie recht weit hinten, nämlich an achter Stelle, einen Song haben, den ich mir sogar im Radio vorstellen könnte. "You Can Not Make It Right" ist nämlich fast schon poppig, erinnert gesanglich sogar ein wenig an Oasis und ist im Defilee der vielen großen und mehr als gelungenen Songs auf diesem Debüt dann wohl der "Mädchensong". Was dem Material natürlich immens gut tut, ist die übergeniale, sehr straighte, analoge und null gebügelte Produktion. Ohne diese Komponente würde ein wesentliches Element zum immens stimmigen Gesamteindruck fehlen. Was der Sound mit Bilderbüchern zu tun hat, ist mir schleierhaft, aber das Album ist der Hammer! (tj)

Helldriver Magazine Es war wahrlich mal wieder Zeit für ein Album dieser Art. Hier wird der in letzter Zeit so oft zu glatt gebügelte Indierock wieder in verschwitzte Kellerclubs gezerrt. Hier geht´s nicht um schicke Garderobe und Haarpracht, sondern um Leidenschaft; und

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Artificial Tears, 2010 (tj)