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Submarien - Not A Robot.

Label: Maria Records  •  Genre: Modern Rock  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2009

Bevor ich im Info gelesen habe, dass diese Formation aus Stuttgart ist, hätte ich wohl zuerst mal in Richtung britischer oder isländischer Herkunft getippt. Aber hey, warum in die Ferne schweifen... Ein Großteil dieses internationalen Flairs geht natürlich aufs Konto der kubanischen Frontfrau Barbara Padron Hernandez, die mit ihrer fesselnden Stimme in Verbindung mit der ausgereiften Instrumentierung und den smarten Arrangements ihrer Mitstreiter eben eher Assoziationen in Richtung Radiohead oder Björk als an schwäbische Hausmannskost aufkommen lässt. Obwohl bereits 2005 erstmals aufgetaucht und mit massig Newcomerpreisen wie etwa dem Deutschen Rockpreis dekoriert, erscheint das Debüt der ambitionierten Stuttgarter erst jetzt. Man stand dank fettem Majorvorschuss quasi schon im Studio, entscheidet sich aber spontan und aus dem Bauch heraus sich nicht in das zugedachte Korsett zwängen zu lassen. Stattdessen nimmt Submarien das Schicksal selbst in die Hand, gründet eine eigene Produktionsfirma und ein eigenes Label auf dem jetzt ihr Debüt erscheint. Und hier zeigt sich die Band alles andere als vom Fließband. Viele Songs sind weit jenseits des oft geforderten dreieinhalb Minuten-Radiostandards. Statt dem schnellen Ohrwurm steht hier das Gefühl, Atmosphäre, Dynamik und Authentizität im Mittelpunkt. Zu den oben genannten Radiohead seien vielleicht noch Coldplay genannt. So schlicht und ruhig wie das Cover simuliert ist die Band aber gar nicht. Trotz der vielen melancholischen Songs können Submarien nämlich auch durchaus noch relativ straight rocken, man höre "Don´t Fuck With Me" oder etwa "Wonderful Day". Tolles Debüt einer regionalen Band, das einzige, was sich mir nicht erschließt, ist der Bandname, wenn da also jemand Infos hat, immer her damit! (tj)

Helldriver Magazine Bevor ich im Info gelesen habe, dass diese Formation aus Stuttgart ist, hätte ich wohl zuerst mal in Richtung britischer oder isländischer Herkunft getippt. Aber hey, warum in die Ferne schweifen... Ein Großteil dieses internationalen Flairs geht natürlich aufs Konto

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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