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Devotion - Sweet Party

Label: Bagana Records  •  Genre: modern Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2009

Devotion aus dem italienischen Vicenza veröffentlichen mit Sweet Party ihr erstes Album. Aus ihren Einflüssen macht die Band kein Geheimnis, auf ihrem Sound prangen übergroß die Stempel der Deftones und Will Haven. Da passt auch ins Bild, dass für den Mix der Platte Shawn Lopez (ex-Far) zuständig war, der  ja auch an der Produktion des letzten Deftones Platte mitwirkte. Devotion klingen wirklich wie ein Zwitter beider Bands. Da sind einerseits die noisigen Gitarren der Deftones, der pulsierende Beat den das erste Will Haven Album auszeichnete. Doch das macht überhaupt nichts, denn zum Einen ist es wirklich erfrischend zu hören, wenn mal jemand zur Abwechslung andere Vorbilder als In Flames und Killswitch Engage hat, zum anderen machen Devotion aus ihren Vorlieben etwas. Denn trotz der offensichtlichen Ideengebern, gelingt es den Italienern irgendwie ihr eigenes Ding daraus zu backen. Hauptverantwortlich sind hierfür die coolen Ideen im Riffing, aus surrenden Gitarrenläufen brechen messerscharfe Riffs aus und auch für kleine Melodien ist in dem pulsierenden Sound immer wieder Platz. Auch Experimente mit elektronischen Elementen finden ihren Weg auf das Album. Der stets raue Gesang ist ebenfalls stark an Will Haven angelehnt und ist sowohl bei wütendem Geschrei, beschwörendem Sprechen oder auch melodischem Gesang immer eindringlich und hat Ausstrahlung. Die druckvolle Produktion ist wirklich sehr gut gelungen. Devotion sind ein echter Geheimtipp, den sich alle Fans von Will Haven oder den härteren Deftones nicht entgehen lassen sollten. (rg)

Helldriver Magazine Devotion aus dem italienischen Vicenza veröffentlichen mit Sweet Party ihr erstes Album. Aus ihren Einflüssen macht die Band kein Geheimnis, auf ihrem Sound prangen übergroß die Stempel der Deftones und Will Haven. Da passt auch ins Bild, dass für den

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Venus, 2012 (rg)