. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Queensryche  - American Soldier My Dying Bride  - For Lies I Sire Fire In The Attic  - dto. Filter - The Very Best Things (1995  - 2008) Fading Colours  - Come Eluveitie  - Evocation I: The Arcane Dominion Ektomorf  - Disbelief  - Protected Hell Candlemass  - Death Magic Doom Black Sabbath  - Paranoid (3CD Deluxe Expanded Version) Something For Heroes  - Sing It Out Loud Hybrid Children  - Fight As One Facelift  - Holon Metro  - Rockwell  - Hope And Anchor Saint Alvia  - Saint Alvia Mastodon  - Crack The Skye Farewell To Freeway  - Only Time Will Tell Today Forever  - Profound Measures Icon In Me  - Human Museum Hatesphere  - To The Nines Fleshgod Apocalypse  - Oracles Blood Tsunami  - Grand Feast Of Vultures Brutal Truth  - Evolution Through Revolution Silverstein  - A Shipwreck In The Sand Longing For Tomorrow  - Idee:Mensch Pulling Teeth  - Paranoid Delusions, Paradise Illusions The Number Twelve Looks Like You  - Worse Than All Daath  - The Concealers Maroon  - Order

Queensryche - American Soldier

Label: Rhino Entertainment  •  Genre: Epic Rock  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2009

Queensryche sind zurück und sie sind ganz die Alten. Denn wenn der Bandname auf einem Produkt prangt, dann ist da Episches drin. Insofern bekommt man Gewohntes, nämlich Geoff Tates artikulierten Gesang (die Opernausbildung hört man ihm auf dem Album glücklicherweise nicht so sehr an, er hält sich mit den höheren Lagen zurück), die filigran musizierende Band und einen gewohnt ausgefeilten textlich-konzeptuellen Überbau. Worum sich´s dreht, braucht man ob des Albumtitels wohl kaum erklären, das Militärthema wurde aber dank diverser O-Töne aus Reden und Interviews sowie Hubschrauber-, Schießerei- und Sirenenklängen sehr gut umgesetzt. Dass die Band Bushgegner sind ist offensichtlich, wobei hier (im Gegensatz zu Ministrys Al Jourgensens Bemühungen) aber gar nicht so sehr gegen eine einzelne Person Stimmung gemacht wird. Auf "American Soldier" wird der sinnlose Krieg mit seinen Schrecken für die betroffenen Soldaten thematisiert. Ausgangspunkt für die umfassenden Recherchen waren wohl Gespräche mit Tates Vater, der selbst Korea- und Vietnamveteran ist. Aber zur Musik: Da würde man ob der Thematik ja jedenfalls streckenweise durchaus Aggressives erwarten. Aber weit gefehlt, der Tenor des Albums ist eindeutig schwermütig-melancholisch. Highlight des Albums ist für mich "If I Were King", das mit seinem bombastischen Refrain sicherlich zum Livestandard werden wird. Und bei "Home Again" kommt es doch tatsächlich zum Duett des Sängers mit seiner Tochter Emily. Sehr gelungen ist auch das Artwork. Das glänzt vielleicht nicht auf den ersten Blick, die Details und der Gesamteindruck begeistern dann aber. Wenn man dann das Kleingedruckte liest, überrascht das wenig, mit Hugh Syme war da jemand am Werk, der schon mehrfach für die Band und für diverse andere klingende Namen (wie etwa Aerosmith, Megadeth, Alice Cooper und Iron Maiden) gearbeitet hat. Man kann sich bestimmt richtig gut in das Album vertiefen, es bietet viele Denkanstöße und eine hohe Langzeitmotivation. Ein starkes Werk, das den "alten Herren" so wohl nicht mehr jeder zugetraut hätte. Das letzte Album der Band, dass mich ähnlich begeistert hat liegt mit "Empire" durchaus schon ein paar Jährchen zurück. (tj)

Helldriver Magazine Queensryche sind zurück und sie sind ganz die Alten. Denn wenn der Bandname auf einem Produkt prangt, dann ist da Episches drin. Insofern bekommt man Gewohntes, nämlich Geoff Tates artikulierten Gesang (die Opernausbildung hört man ihm auf dem Album glücklicherweise

Dieser Artikel wurde 26 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: