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Daath - The Concealers

Label: Century Media  •  Genre: Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2009

Daath konnten mit ihrem Debüt "The Hinderers" zwar einen Achtungserfolg in der Szene erzielen, bei genauem Betrachten mangelte es der Platte allerdings etwas an Substanz und den wirklich großartigen Songs. Seit dem nahm die Band einige Veränderungen im Lineup vor, unter anderem wurde der Frontmann ausgetauscht, und kommt nun mit einem Album um die Ecke, das sich schon deutlich mehr sehen lassen kann. Stilistisch ist sich die Band treu geblieben. Geboten wird hier explosiver Metal moderner Machart. Die Band vereint Einflüsse aus Thrash, Death, Nu-Metal und Metalcore. Was der Truppe heute wesentlich besser gelingt als noch beim Debüt, ist es, die Songs mit markanten Parts anzureichern, so dass sie sich auch auf längere Zeit im Gedächtnis fest setzen. Die Riffs sind heute deutlich griffiger und origineller. Songs wie der Opener "Sharpen The Blade" oder "The Worthless" sind ziemlich fett. Doch auch für Abwechslung in Form von Solos, Melodien oder ruhigeren Zwischenspielen ist gesorgt. Überhaupt überrascht die Band immer wieder mit unerwarteten Elementen. Für reichlich Druck ist ebenfalls gesorgt, dazu trägt auch die kraftvolle Produktion bei. Die kraftvollen Vocals des neuen Sängers Sean Z. lassen keinerlei Wünsche offen und Ex-Chimaira Schlagzeuger Kevin Talley vermöbelt die Kessel als gäbe es kein Morgen. Das zweite Album von Daath gibt schon wesentlich mehr her als das Debüt. Die Band ist definitiv auf einem guten Weg. Wer modernen Metal mag und neues Material braucht um die Rübe kreisen zu lassen, kann hier bedenkenlos zugreifen. (rg)

Helldriver Magazine Daath konnten mit ihrem Debüt "The Hinderers" zwar einen Achtungserfolg in der Szene erzielen, bei genauem Betrachten mangelte es der Platte allerdings etwas an Substanz und den wirklich großartigen Songs. Seit dem nahm die Band einige Veränderungen im Lineup vor,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Hinderers, 2007 (rg)
Review: Daath, 2010 (rg)