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Kylesa - Static Tensions

Label: Prosthetic Records  •  Genre: (Psychedelic) Sludgecore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2009

Als ich Kylesa letztes Jahr im Vorprogramm der göttlichen Baroness erleben durfte, war ich nicht darauf vorbereitet, dass sie mich dermaßen begeistern würden, selbst die Pink Floyd-Coverversion war gelungen! Ich hatte zwar vorher von der Band gelesen, wusste in etwa in welche Richtung der Sound geht und obwohl an dem Abend sogar ihr Bassist krankheitsbedingt fehlte, waren sie trotzdem die Überraschung des Abends. Tags drauf hab ich mir dann prompt die damals aktuelle CD "Time Will Fuse It´s Worth" bestellt und wurde leider böse enttäuscht. Denn diese Energie der zwei Drummer und die spezielle Atmosphäre der Show kamen auf CD leider gar nicht rüber. Mit "Static Tension" kommen sie ihrem Livesound jetzt glücklicherweise viel näher. Die Band ist nach wie vor recht einzigartig, eine passende Schublade schwer zu finden. Wäre ich Plattenfirmenmitarbeiter würde ich sie mit "Für Fans von High On Fire, Mastodon und Baroness" bewerben. Die beiden Drummer, Carl McGinley und Eric Hernandez, sind jetzt viel besser wahrnehmbar und auch der Sound wurde klarer, ohne jetzt die gewisse Portion Dreck vermissen zu lassen. Auch die Vocals, die sich Gitarristin Laura und Fronter Phillipp teilen, kommen überlegter und überzeugender. Die zehn Kompositionen des Albums sind weit davon entfernt durch die Bank Hits zu sein, aber mit Tracks wie den aufeinander folgenden "Insomnia For Weeks", "Said And Done",und "Unknown Awareness" haben sie gleich drei Tracks am Start, die sich beim ersten Hören für die Hit-Kategorie empfehlen - der Rest wird hier jetzt mal hoffnungsvoll als Grower bezeichnet. Dank Artwork von Baroness-Fronter Baizley ist das Album auch optisch mal wieder mehr als gelungen! (tj)

Helldriver Magazine Als ich Kylesa letztes Jahr im Vorprogramm der göttlichen Baroness erleben durfte, war ich nicht darauf vorbereitet, dass sie mich dermaßen begeistern würden, selbst die Pink Floyd-Coverversion war gelungen! Ich hatte zwar vorher von der Band gelesen, wusste in etwa

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: To Walk The Middle Course, 2005 (rg)
Review: Ultraviolet, 2013 (tj)
Live-Review: 07.02.2008, Donauwörth - JuZe