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Cabin Fever - Andere Welten

Label: Fear The Crowd  •  Genre: Screamo  •  Wertung:2,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2009

Cabin Fever veröffentlichten erst im letzten Jahr ihr erstes Album. Damals kassierte die Band aus Bottrop einen recht harten Verriss von mir. Jetzt traut sich die Truppe, inzwischen immerhin mit Labelunterstützung, erneut auf meinen Schreibtisch. Seit der katastrophalen Darbietung vom letzten Mal hat sich tatsächlich einiges getan bei der Band. Vielleicht haben die Jungs meinen Rat wahr genommen und tatsächlich mehr Zeit im Proberaum verbracht. Jedenfalls wurde deutlich am Stil geschraubt und es wird auch versucht, aus dem Screamo Einheitsbrei einen eigenen Stil zu entwickeln. Auch in Punkto Abwechslungsreichtum haben sich die Herren Gedanken gemacht. Zum Einen wird nun komplett auf Deutsch gesungen, weiterhin werden elektronische Elemente in dem Songs verwendet und auch ein Klavier wird mal angestimmt. Auch der melodische Anteil der Songs wurde stark ausgebaut. So spielt melodischer Gesang nun einen sehr wichtigen Part in den Songs. Auch hier hat sich etwas getan, der Sänger trifft tatsächlich die Töne. Alles sehr positive Aspekte. Trotzdem kassiert das Album eine schlechte Note. Denn all die eben genannten Verbesserungen, von der echten qualitativen Verbesserung beim Gesang mal abgesehen, sind allesamt sehr gut gedacht, aber absolut mangelhaft umgesetzt. Die deutschen Texte spielen sich auf dem Niveau des Musikantenstadels ab, die Melodien und melodischen Refrains sind absolut langweilig, die heftigen Riffs sind vollkommen inspirationslos und lasch, die Übergänge könnten kaum holpriger sein und so einen grausamen Klang wie die der billigen elektronischen Soundeffekte hab ich schon lange nicht mehr gehört. Was die Platte aber dann wirklich die Krone aufsetzt, ist die unterirdisch grausame Produktion. Wie gesagt, vieles ist hier gut gemeint, die Umsetzung ist jedoch jämmerlich. Schade irgendwie. (rg)

Helldriver Magazine Cabin Fever veröffentlichten erst im letzten Jahr ihr erstes Album. Damals kassierte die Band aus Bottrop einen recht harten Verriss von mir. Jetzt traut sich die Truppe, inzwischen immerhin mit Labelunterstützung, erneut auf meinen Schreibtisch. Seit der katastrophalen Darbietung vom

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Chapter 101, 2008 (rg)