. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

First Class Ticket  - For All Those Feelings Surfaholics  - Monsters & Men Mr. Anderson  - The Fog The Capaces  - Amplifired False Friend  - The Rising Hope Zartako  - Sangre por Sangre Kyo:Ma  - 6:10 Mumakil  - Behold The Failure Terminal  - Bring Forth The Few Believer  - Gabriel Grace Will Fall  - Second Album Afgrund  - Vid Helvetets Grindar Seneca  - Reflections The Bluestation  - Over The Top Switchtense  - Confrontation Of Souls Testament  - Live At Eindhoven 87 Willie Tanner  - How to Be A Complete Bastard Underneath The Gun  - Forfeit Misfortunes From Monument To Masses - On Little Known Frequencies  - Messiah Wretched - The Exodus Of Autonomy  - Split Tribazik - All Blood Is Red Thorn.Eleven - Circles The Eternal - Kartika Silverlane - My Inner Demon Mantic Ritual - Executioner Lordi - Zombilation - The Greatest Cuts Hammerfall - No Sacrifice, No Glory Godhead - At The Edge Of The World

Kyo:Ma - 6:10

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2009

Kyo:Ma aus Marburg existieren erst seit ca. 1,5 Jahren und veröffentlichen mit "6:10" ihre neue selbstproduzierte EP. Nach einem düsteren Intro geht es recht heftig mit brutalem Metalcore los. Die Band klingt dabei nicht so vorhersehbar wie man es von typischen Metalcore Combos kennt. Die Jungs bedienen sich zwar an gängigen Stilmitteln, basteln aber immer wieder interessante Ideen in ihren Sound mit ein. So spielt der wummernde, verzerrte Bass eine wichtige Rolle aber auch ungewöhnliches Riffing und unvorhergesehene Breaks bringen Abwechslung in den Sound. Die Produktion ist zwar recht verwaschen, für eine Eigenproduktion aber durchaus in Ordnung. Man merkt der Band ihr Potential an. Sicherlich sind die Songs meist noch alles andere als eine runde Sache. Viele Arrangements holpern und manches Riff ist eher 3. als 2. Wahl. Dennoch haben die Jungs Charme und wirken sympathisch, weil sie in den engen Genregrenzen Neues versuchen. Die Band braucht noch Feinschliff, ist aber auf dem richtigen Kurs. (rg)

Helldriver Magazine Kyo:Ma aus Marburg existieren erst seit ca. 1,5 Jahren und veröffentlichen mit "6:10" ihre neue selbstproduzierte EP. Nach einem düsteren Intro geht es recht heftig mit brutalem Metalcore los. Die Band klingt dabei nicht so vorhersehbar wie man es von

Dieser Artikel wurde 23 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: