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Propagandhi - Supporting Caste

Label: Grand Hotel van Cleef  •  Genre: Prog-Punk  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2009

Da haben sich die Kanadier wieder einmal lange Zeit gelassen für ihr neuestes, nunmehr fünftes, Album. Der Vorgänger "Potemkin City Limits" erschien immerhin vor gut vier Jahren. Damals trennte sich die Band auch von ihrem Stammlabel Fat Wreck. Hier kam es aufgrund des Engagements von Fat Wreck für die demokratische Partei im US-Wahlkampf zum Zerwürfnis. Allerdings nicht, weil die Band aus konservativen Republikanern besteht, sondern weil in den Augen der Band das kleinere Übel immer noch ein zu großes Übel ist um es zu unterstützen. Für das neue Album hat die Band in Europa in Grand Hotel van Cleef ein neues Zuhause gefunden. Das Warten hat sich einmal mehr gelohnt. Die Band hat längst ihren eigenen Stil gefunden, der zwar noch immer deutlich als Punk-Rock zu bezeichnen ist, allerdings Einflüsse aus allen möglichen Stilarten vereint. Vom simplen Drei-Akkord Schrammelpunk ist die Band jedenfalls meilenweit entfernt. Die Band geht einmal mehr einen sehr progressiven Weg. Melodische Hymnen werden mit verzwickter Instrumentalarbeit versehen. Aber auch straighte, wütende Nummern wie "This Is Your Life" finden sich auf dem Album wieder. Auch lyrisch zeigt sich die Band einmal mehr von ihrer besten Seite. Tiefgründige, kritische Texte die trotz ihres ernsten Hintergrunds auch immer mit der nötigen Portion Humor angereichert sind. "Supporting Caste" ist ein weiteres tolles Album in der Diskographie dieser außergewöhnlichen Band. Wer auf anspruchsvollen Punk steht kommt hier nicht dran vorbei. (rg)

Helldriver Magazine Da haben sich die Kanadier wieder einmal lange Zeit gelassen für ihr neuestes, nunmehr fünftes, Album. Der Vorgänger "Potemkin City Limits" erschien immerhin vor gut vier Jahren. Damals trennte sich die Band auch von ihrem Stammlabel Fat Wreck. Hier kam

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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Interview: Witziges Interview mit Sänger Chris und Bassist Todd (2001)
Review: Potemkin City Limits, 2005 (rg)