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Lazarus A.D. - The Onslaught

Label: Metal Blade  •  Genre: Thrash Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2009

Das Thrash-Revival ist schon seit einiger Zeit in vollem Gange, doch es sind hauptsächlich die alten Hasen, die davon profitieren. Neuere Bands haben oft den Makel sich zu sehr auf die alte Schule zu fokussieren, was meist aufgesetzt wirkt und die alten Hasen einfach noch immer besser können. Lazarus A.D. sind jetzt eine neue Band die sich zwar eindeutig dem Thrash-Metal verschrieben hat aber nicht versucht alte Helden zu kopieren, sondern die Essenz des Stils nimmt und ihn in die heutige Zeit versetzt. Heraus kommt Thrash-Metal der alten Schule mit allem was er braucht, der aber niemals angestaubt klingt sondern im Gegenteil top modern. So bedient sich die Band auch Stilmitteln des melodischen Death-Metals und modernem Metal und verbindet sie mit typischem Bay Area Thrash. Die Gitarren schreddern im Stakkato was das Zeug hält und auch griffige Melodien finden sich immer wieder. Die Songs haben reichlich markante Parts und auch den nötigen Druck. Es braucht nicht viele Durchläufe um mit den Riffs warm zu werden. Die heiseren Vocals von Frontmann Dan Gapen passen sehr gut zum Stil. Die Produktion knallt amtlich und schlägt scheinbar ebenfalls die Brücke von der Vergangenheit in die Moderne. Einziger Mangel an der Platte ist, dass keine wirklichen Hits zu finden sind. Ansonsten ist bei der Band alles im grünen Bereich. The Onslaught ist ein modernes Old School Thrash Album, das vor allem von seiner geballten Power lebt aber an einigen Stellen sicherlich noch verbesserungsfähig ist. Lazarus A.D. sind eine Band mit viel Potential, daran gibt es keinen Zweifel. Thrash Fans sollten sich "The Onslaught" nicht entgehen lassen. (rg)

Helldriver Magazine Das Thrash-Revival ist schon seit einiger Zeit in vollem Gange, doch es sind hauptsächlich die alten Hasen, die davon profitieren. Neuere Bands haben oft den Makel sich zu sehr auf die alte Schule zu fokussieren, was meist aufgesetzt wirkt und

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Black River Flows, 2011 (rg)